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Samstag 09.04.2011: Südwestdeutscher Kulturtag
Samstag 09.04.2011: Südwestdeutscher Kulturtag

Südwestdeutscher Kulturtag

09.04.2011 Samstag


Veranstalter: JN aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen
Telefon: 0176 24 72 89 16
E-Mail:

"Kultur ist das gesamte geistige Schaffen eines Volkes!"

"Love-Parade", "Koma-Saufen" und "Daily-Soap". Daß unser Volk in seiner 4.000 jährigen Geschichte weitaus größere Schaffenskraft hatte und diese Dinge nur Auswüchse einer kranken Zeit sind, ist für uns Volkstreue nicht neu. Doch mit dem Satz von Lisbeth Grolitsch erhalten wir einen wichtigen Hinweis darauf, was es zu bewahren gilt und daß es an UNS ist, diese, unsere Kultur durch UNSER Schaffen weiter zu entwickeln und sie wieder zu einem wirklichen Teil unseres Lebens zu machen.

Deshalb steht der "Südwestdeutsche Kulturtag 2011" am 9. April unter dem Motto:
Wir wissen heut´alle: Auf uns kommt es an.
Das Morsche, es falle: Wir fangen neu an!

Und so wie wir Jung und Alt im Badener Land zusammen bringen möchten, spiegelt auch das Programm des Tages viele Themen der Deutschen Gegenwart und Geschichte wider.
Als Redner berichten: Dr. Rigolf Hennig über seine Erlebnisse als Freiheitskämpfer in Südtirol, Ursula Haverbeck über die Bedeutung des Vorbildes für die Jugend und Wolfram Nahrath über die Brauchtumspflege als Bestandteil des Kulturkampfes. Frank Rennicke führt durch das Programm, in welchem es viel zu erleben gibt: eine Trommlergruppe der JN, ein neues lustiges Laientheater, germanischen Schwerttanz, Volkstanzvorführungen, Frauenchor der JN, Fahnengruppe.
Während der Veranstaltung kann man sich an zahlreichen Informations- und Verkaufsständen bedienen, Speis und Trank genießen und für die Kleinen gibt es auch einen Spielplatz und Kinderbetreuung. Der Liedermacher des Abend ist Jörg Hähnel mit seinem nationalen Liedgut. Nach der Veranstaltung wird es vor Ort einen offenen Volkstanz für alle Interessierten und Freunde des deutschen Tanzes geben.

Der Unkostenbeitrag beträgt 15 Euro. Familien erhalten jedoch 1 Euro Ermäßigung pro Kind. Dies sehen wir als Signal für mehr Kinderfreundlichkeit und Einbindung der Familien in unsere Reihen. Jugendliche bis 15 Jahren bezahlen keinen Eintritt.

Um mit der Veranstaltung ein Signal für den Erhalt unserer Kultur, eine kämpferische Jugend und Familienfreundlichkeit zu setzen, bitten wir um frühestmögliche Anmeldung und Kartenreservierungen auf folgende Adresse: rlp@jn-buvo.de oder 0176 24 72 89 16

Kostenlose Übernachtunsplätze bei Kameraden oder in günstigen Gästezimmern können auf Anfrage vermittelt werden.
Der Werbefilm zum Kulturtag wird im März u.a. auf www.volksfront-medien.org zu sehen sein.

JN aus Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg, Bayern und Hessen

Eintritt/Kosten: 15,- €, Familien erhalten jedoch 1 Euro Ermäßigung pro Kind. Jugendliche bis 15 Jahren bezahlen keinen Eintritt.

http://www.jn-buvo.de/
http://www.npd-in-rlp.de/
http://www.volksfront-medien.org/

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum: Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Samstag 26.03.2011: US-Kriegsbasis abwählen – Freiheit erkämpfen!

US-Kriegsbasis abwählen – Freiheit erkämpfen!

26.03.2011 Samstag


Veranstalter: NPD RLP
Telefon: 0176/21236413
Treffpunkt: Hauptbahnhof Trier

Demo-Aufruf: 26.März Trier

Hey Merkel, hörst Du uns?
Widerstand lässt sich nicht verbieten!
US-Kriegsbasis abwählen – Freiheit erkämpfen!

Am 26.März 2011 wird die BRD-Bundeskanzlerin Angela Merkel nach Trier kommen, um sich medial feiern zu lassen.

Eine gute Gelegenheit für den nationalen Widerstand also, an diesem Tage allen System-Vasallen zu zeigen, dass auch im tiefsten Westen der Republik volkstreuer Protest artikuliert und auf die Straße getragen wird!

Gerade in der jetzigen Repressionsphase gegen nationale Aktivisten in Rheinland-Pfalz ist ein solches Zeichen notwendig, ob Schauprozess gegen einen NPD-Stadtrat in Trier oder die versuchte Kriminalisierung nationaler Jugendlicher.

Am 1.März 1945 wurde Trier von US-Truppen besetzt. Bis heute sind 14 000 US-Militärs
in Spangdahlem stationiert. Der US-Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem wurde unlängst zu dem besten US-Stützpunkt der Welt gekürt und sogar die Universität Trier öffnet nun ihre Pforten für US-Militärangehörige. Dabei sind Spangdahlem in der Eifel und Ramstein in der Westpfalz wichtige Basen des US-Kriegsimperialismus, die durch das US-Atomwaffenarsenal in Büchel im Kreis Cochem-Zell besonders gefährlich sind.
Während der deutschen Jugend in Schule und Massenmedien die deutsche Vergangenheit als Verbrecheralbum vermittelt wird, lassen Politiker von CDU und SPD ungehindert US-Truppen von Rheinland-Pfalz aus verlogene Angriffskriege führen.
Der SPD-Innenminister Bruch spricht sogar von einer Ewigkeitsgarantie für Spangdahlem.
Vergessen wir nicht: Angela Merkel wollte im Jahr 2003 auch deutsche Soldaten in den Irak schicken!

Aus diesen Gründen wurde daher am 1.März 2011 eine Demonstration in Trier unter folgendem Motto angemeldet:

Demonstration am 26.März 2011

Motto: Hey Merkel, hörst Du uns?
Widerstand lässt sich nicht verbieten!
US-Kriegsbasis abwählen- Freiheit erkämpfen!
Redner (u.a.) : Udo Voigt, NPD-Bundesvorsitzender
Michael und Michel Fischer, freie Nationalisten Weimar
Markus Walter, NPD-Landesvorstand RLP
Safet Babic, NPD-Stadtrat in Trier
Beginn:14 Uhr


Wir sehen uns in Trier!
Mit kameradschaftlichen Grüßen,
Safet Babic
Kreisvorsitzender

Bisher haben ihre Unterstützung zugesagt (Stand:9.März 2011)

NPD-Landesverband Rheinland-Pfalz
NPD-KV Ahrweiler
NPD-KV Essen
NPD-KV Koblenz
NPD-KV Naheland
NPD-KV Trier
NPD-Vorderpfalz
NPD-Westerwald
NPD-Westpfalz
AB Mittelrhein
Freie Kräfte Bacharach
Freie Kräfte Erfurt
Initiative Südwest
Nationaler Widerstand Zweibrücken

Einzelaktivisten aus Hessen, NRW, Ostfriesland und dem Saarland haben auch ihre Unterstützung zugesagt!

Weitere Verbände und Gruppen sind willkommen!

Einlaß/Beginn: 14:00

Eintritt/Kosten: Zins und Kostenfrei


Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum: Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Samstag 20.11.2010: Eine Million Tote rufen zur Tat - Trauermarsch Remagen

Eine Million Tote rufen zur Tat - Trauermarsch Remagen

20.11.2010 Samstag


Veranstalter: Aktionsbüro Mittelrhein
Veranstaltungsort: Remagen

Am 8. Mai 1945 kapitulierte die Deutsche Wehrmacht bedingungslos. Die Waffen schwiegen und die deutschen Soldaten begaben sich in ein ungewisses Schicksal. Nach langen Jahren des zähen Ringens hofften die deutschen Soldaten auf eine faire Behandlung durch die Sieger.

\\\"Den Leistungen und Opfern der deutschen Soldaten zu Wasser, zu Lande und in der Luft wird auch der Gegner die Achtung nicht versagen.\\\" (letzter Wehrmachtsbericht, 9. Mai 1945)

Wie falsch sie mit dieser Einschätzung lagen, ist bis heute ein gerne totgeschwiegenes Thema in den Geschichtsbüchern der BRD. Der Mythos der sogenannten Befreiung, der ein Eckpfeiler des Selbstverständnisses der BRD seit ihrer Gründung ist, zieht auch nach Kriegsende eine lange Blutspur hinter sich her. Vertreibung, Raub und Massenmord an Kriegsgefangenen sind Dinge, die so gar nicht in das Bild der gütigen „Befreier“ passen wollen.

In den sogenannten Rheinwiesenlagern wurden gegen Kriegsende über 3,4 Millionen deutsche Soldaten inhaftiert. Unter katastrophalen hygienischen Zuständen zusammengepfercht, starben in den Jahren 1945/46 fast eine Million dieser Gefangenen, in Zahlen ausgedrückt: 1.000.000 Gefangene! Sie verhungerten oder erlagen Seuchen in den Händen der sogenannten Befreier. Eine Million Menschen, die in den Akten der US-Streitkräfte lediglich unter der Bezeichnung „Other losses“ aufgeführt wurden und deren qualvoller Tod heute einfach systematisch totgeschwiegen werden soll.

Eine Million Menschen,
… die bereit waren, ihr Leben für den Schutz unserer Heimat einzusetzen.
… über deren Verbleib man bis heute nicht offen spricht.
… die Opfer eines gezielt betriebenen Massenmordes wurden.
… die auch Dich zur Tat rufen!

Helfe auch Du, die Schweigespirale zu brechen und die Wahrheit ans Licht zu bringen. Dort, wo aus der Lüge das Fundament für die Zukunft unseres Volkes gebildet werden soll, gilt es, die Fackel der Wahrheit zu entzünden.

Dort, wo die Lüge zerbricht, wird der Grundstein für eine bessere Zukunft gelegt. Darum komm’ auch Du am 20. November 2010 nach Remagen und zeige, daß die Lüge niemals widerstandslos hingenommen werden wird!

http://www.rheinwiesenlager.info/
http://ab-mittelrhein.info/

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum: Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Sonntag 14.11.2010: Kranzniederlegung und Kundgebung am Feld des Jammers, Bretzenheim

Kranzniederlegung und Kundgebung am Feld des Jammers, Bretzenheim

14.11.2010 Sonntag


Veranstalter: NPD Rheinland-Pfalz, NPD Naheland, Naso Mainz-Bingen
Telefon: 0157 74299886
E-Mail:
Veranstaltungsort: Bretzenheim
Anfahrt: Zwischen Bad Kreuznach und Bretzenheim an der B48
Treffpunkt: ab 15:00 Uhr, Mitfahrerparkplatz an der Kreuzung/Kreisel von B41 und B48

Redner:
Dörthe Armstroff, Landesvorsitzender NPD RLP
Markus Walter, Landesorgaleiter NPD RLP
Ingo Helge, Kreisvorsitzender NPD Naheland

Am Sonntag ist es wieder soweit – heimattreue Deutsche werden sich am Mahnmal „Feld des Jammers“ versammeln, um an diesem symbolträchtigen Ort an die Ermordung unzähliger deutscher Soldaten und Zivilisten zu erinnern.

Was geschah in Bretzenheim und anderen Lagern?

Laut der Haager Landkriegsordnung, die zu Beginn des 20. Jhd. alle zivilisierten Staaten der Welt ratifiziert hatten, genießen Kriegsgefangene den Schutz internationalen Rechts, darunter die Garantie einer menschlichen Behandlung und Schutz des Eigentums. Bereits 1943 einigten sich die Alliierten, die anfallenden deutschen Kriegsgefangenen nicht als Kriegsgefangene, sondern unter Nichtachtung dieser Rechte als Strafgefangene zu behandeln. Dies stellt nach dem Völkerrecht ein Kriegsverbrechen dar. Nach Überquerung des Rheins im März 1945 beginnen die Amerikaner auf Weisung Eisenhowers, entlang des westlichen Rheinufers für die deutschen Gefangenen Lager anzulegen.

Weiträumige Flächen werden beschlagnahmt, mit Stacheldraht umzäunt und die Gefangenen in täglich wachsender Zahl hinein getrieben, darunter Verwundete und Amputierte, Frauen, Kinder und alte Leute. Es ist davon auszugehen, dass sich schließlich fünf bis sechs Millionen Deutsche in den US-Lagern am Rhein befinden.

Die Zustände in diesen Lagern spotten jeder Beschreibung: Fluchtversuche werden mit sofortigem Erschießen geahndet, zuweilen ohne Grund willkürlich in die Menge geschossen, der Bevölkerung ist es bei Todesstrafe verboten, die Gefangenen zu versorgen, die Gefangenen hausen trotz Kälte, Regen und Schneeregen ohne Obdach auf nacktem Boden, der sich mit der Zeit in eine unergründliche Schlammwüste verwandelt.

Unterkünfte zu errichten, ist verboten. Zelte werden nicht ausgegeben, obwohl sie in den Depots der deutschen Wehrmacht und in denen der US-Armee reichlich vorhanden sind. In der Not gegrabene Erdlöcher werden des öfteren von Bulldozern mitsamt der „Bewohner“ zugeschüttet. Während der ersten Zeit gibt es weder Nahrung noch Wasser, obwohl die erwähnten deutschen und amerikanischen Depots überreich mit Vorräten gefüllt sind. Dem internationalen Roten Kreuz wird der Zutritt zu den Lagern verweigert, Hilfslieferungen werden zurückgewiesen. Eine Krankenversorgung findet nicht statt. Der kanadische Autor James Bacque schätzt die Zahl der auf diese Art und Weise planmäßig ermordeten Deutschen auf ca. 1 Million (in: Der geplante Tod) – bis heute ungesühnter Völkermord!

Für ein Recht auf Trauer

Unsere Achtung gilt allen Opfern von Krieg und Gewalt, naturgemäß aber vor allem den Angehörigen des eigenen Volkes. Veranstaltungen wie die jährlich in Bretzenheim stattfindenden sind vor diesem Hintergrund dringend notwendig. Die Toten unseres Volkes werden, besonders wenn sie Opfer des Terrors der sog. „Befreier“ von 1945 sind, von der derzeit herrschenden Klasse als lästiges Übel empfunden, das man nach Möglichkeit unter den Teppich kehrt.

Die deutsche Jugend aber hat ein Recht, ihrer Großmütter und –väter zu gedenken, die auf den Schlachtfeldern Europas fielen, die im alliierten Bombenhagel starben, die aus ihrer Heimat vertrieben, erschlagen und vergewaltigt wurden oder die man in Lagern wie Bretzenheim und anderen systematisch verrecken ließ. Und all dies ohne daß diese Geschehnisse mit der deutschen Kriegsschuldlüge verharmlost oder mit Hinblick auf den Holocaust gerechtfertigt werden.

Dieses Recht wird sich die deutsche Jugend von niemandem streitig machen lassen, koste es was es wolle; und erst recht nicht in einer Zeit, da amerikanische Truppen mit Unterstützung der bundesrepublikanischen Systemparteien in Afghanistan und anderswo erneut völkerrechtswidrige Angriffskriege zum Wohl des Kapitals führen und wahllos Zivilisten töten.

Einlaß/Beginn: 15:00

http://www.npd-in-rlp.de/
http://www.npd-naheland.de/
http://www.naso-mzbi.de/

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum: Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
Freitag 29.10.2010: Holger Apfel im Naheland

Holger Apfel im Naheland

29.10.2010 Freitag


Veranstalter: NPD Naheland
Telefon: 0152 27376628 oder 0157 74299886
E-Mail:
Veranstaltungsort: Raum Bad Kreuznach
Treffpunkt: Bekanntgabe des Treffpunktes nach persönlicher Anmeldung.

Redner-Veranstaltung und politischer Gesprächskreis der NPD-Naheland mit Holger Apfel, Fraktionsvorsitzender der NPD im Landtag Sachsen.
Bitte im Vorfeld die Anzahl der Teilnehmer mitteilen.

Einlaß/Beginn: 19:30

http://www.npd-naheland.de

Anreise mit der Bahn:
ORT nach:
Datum: Uhrzeit: Abfahrt Ankunft

Anreise mit dem PKW:
Von PLZ nach:
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