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17.03.2011

Lesezeit: etwa 1 Minute

Ich glaube eher an die Unschuld einer Hure als an den Wahrheitsgehalt der "Rheinpfalz"

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Mahnwache anläßlich der Podiumsdiskussion zweier OB-Kandidaten von Pirmasens, veranstaltet von der Rheinpfalz und der Pirmasenser Zeitung

Am gestrigen Abend führten 15 Aktivisten der NPD Westpfalz eine Mahnwache gegen die angeblich freie Presse durch. Den Besucher wurde folgende Erklärung vom NPD-Oberbürgermeisterkandidat Markus Walter übergeben.

Inwieweit die BRD zur Meinungsdiktatur verkommt, beweisen erneut die örtlichen Lokalausgaben der Pirmasenser Besatzerpresse anläßlich der anstehenden Landtags- und Oberbürgermeisterwahl. Zu einer Podiumsdiskussion am heutigen Donnerstag wurden nur die zwei Kandidaten von SPD und CDU eingeladen. Die anderen drei Kandidaten wurden nicht berücksichtigt und kommen in der Berichterstattung so gut wie nicht vor.

Kritische Fragen unerwünscht! Wer den beiden Kandidaten eine Frage stellen wollte, mußte diese vorher bei der Redaktion einreichen. Der Zensur von kritischen Fragen ist durch ein solch intransparentes und willkürliches Verfahren Tür und Tor geöffnet. Und es gibt sicherlich viel Kritisches, das man den momentanen Amtsinhaber fragen könnte, beispielsweise ob er nach seiner Wahl die Mietpauschalen für Personen, die Hartz IV beziehen, weiter abzusenken gedenkt, wie aus den Reihen des "Haus- und Grundbesitzervereins" zu erfahren war.

Früher oder später wird das Verhalten der Presse zum Bumerang. Es ist sowieso nur eine Frage der Zeit, wann die Pirmasenser Zeitung vom Markt verschwindet. Der Eigentümer von PZ und Rheinpfalz ist zudem ohnehin ein und derselbe.

Die meisten der Brd-Neubürger sind größtenteils der deutschen Sprache nicht mächtig und werden dies auch nie sein. Da helfen auch nicht die hilflosen Sprachkurse, die von der Allgemeinheit finanziert werden. Wozu soll dieser Personenkreis denn eine Tageszeitung benötigen? Und wenn immer mehr Bürger sich zukünftig frei durch das Internet informieren, wird auch dies die Zahl von (noch) gut bezahlten Zeitungsredakteuren verringern.

Wir Nationaldemokraten werden die kommende wahlkampffreie Zeit auf jeden Fall nutzen, um uns im Rahmen einer Kampagne kritisch mit den Medien auseinanderzusetzen. Jede Abbestellung eines Zeitungsabos wird die Deutschen zwangsläufig zur Meinungs- und Pressefreiheit führen.

 

Ihr Markus Walter,
Volksvertreter in Stadtrat Pirmasens und Kandidat zur Landtags- und Oberbürgermeisterwahl


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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