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20.03.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

NPD wirbt um Dom Besucher

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Am Sonntag den 20. März 2011, eine Woche vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz verteilten Mitglieder der NPD Rheinland-Pfalz vor dem Gottesdienst Informationsblätter an Besucher des Kaiserdoms zu Speyer und des St. Peter Doms in Worms.
In dem Flugblatt nahm die Partei Stellung zur falschen Toleranz gegenüber dem Islam und klärte über den Verfall der Sitte in unserem Lande auf.
Es wurden jeweils ca. 200 Flugblätter an die Gläubigen in Worms und Speyer verteilt.


Die Kirche – Bewahrer von Moral, Werten und Tradition

Liebe Dombesucher,

bestimmt wundern Sie sich, warum ausgerechnet wir Nationaldemokraten heute vor dem Wormser Dom Flugblätter verteilen. Es ist Ihnen mit Sicherheit nicht entgangen, dass sich Deutschland im Wandel befindet. Und zwar hin zu einer multikulturellen Gesellschaft – mit Wohngegenden in denen kaum noch unsere Muttersprache gesprochen wird und man sich als Deutscher fremd im eigenen Land fühlt.
Die Kirche ist in Deutschland seit Jahrhunderten Bewahrer von Tradition und Kultur. Genau dieser Aufgabe müssen wir Christen uns wieder bewusst werden, wenn andere Religionen und fremde Menschen versuchen, unsere Heimat zu unterwandern und zu ihren Gunsten umzugestalten. Mit dem Argument der Toleranz versucht man Deutschland gefügig zu machen. Doch Sie können selbst sehen, wie gerade in den vergangen Wochen das Zusammenleben zwischen Christen und Moslems z.B. im nahen Osten tatsächlich abläuft. Die Toleranz, welche dem Islam hierzulande entgegengebracht wird, erfahren Christen in muslimischen Ländern nicht. Unterdrückung, Schikanen und Beleidigung stehen auf der Tagesordnung. Wie gefährlich es für Christen sogar sein kann, wenn sie ihre Religion offen ausüben, zeigte der Anschlag auf koptische Christen in Alexandria (Ägypten) in der letztjährigen Silvesternacht. Hierbei sind mindestens 21 Menschen ums Leben gekommen, Dutzende wurden verletzt – nur, weil sie einen anderen Glauben hatten.


Die größte Moschee Deutschlands steht nicht weit von hier in Mannheim. Wann wird das Minarett den Kirchturm überragen?

Wir respektieren und tolerieren jede Religion, solange sie Anderen mit ebensolchem Respekt begegnet. Selbstverständlich wissen wir auch, dass nicht alle Muslime fanatische Terroristen sind. Jedoch zeigt die Mehrheit eine gegenüber Andersgläubigen intolerante, teils aggressive Mentalität auf, welche nicht in unsere christlich-abendländische Wertegemeinschaft passt. Viele Moslems lehnen das Grundgesetz ab und richten lieber nach der Scharia, dem religiösen Gesetz des Islam. Immer wieder hört und liest man von Zwangsheiraten, Unterdrückung der Frauen bis hin zu „Ehrenmorden“.
Dort wo der Islam kulturell verankert und zuhause ist, erkennen wir sein volles Existenzrecht an. In Mitteleuropa ist dies jedoch nicht der Fall und darum vertreten wir auch nicht die Meinung des Bundespräsidenten Christian Wulff (CDU, das „C“ steht für „christlich“), der ausgerechnet in seiner Rede zur Wiedervereinigung davon sprach, dass der Islam zu Deutschland gehöre! Wenn auch Sie in Zukunft nicht als christliche Minderheit in Deutschland leben wollen, dann handeln sie JETZT!
Bis zu einer gewissen Anzahl sind fremde kulturelle Einflüsse sicherlich eine Bereicherung, doch hierzulande ist diese Grenze mittlerweile überschritten. Die Idee von Multikulti ist gescheitert. Anstatt sich zu integrieren, haben sich die überwiegend muslimischen Einwanderer in eigene Parallel­-Gesellschaften abgeschottet. Doch dies ist nicht verwunderlich bei dem Bevölkerungsanteil, den sie mittler­weile ausmachen.
Die NPD ist die einzige Partei, welche sich für den Stopp des Zuzugs kulturfremder Menschen einsetzt. Des Weiteren fordern wir ein Minarett-Verbot in der Landesbauordnung.

Wenn Sie uns im Ringen um eine bessere Zukunft unterstützen wollen, wenden Sie sich an:

Postfach 1328, 67209 Frankenthal
oder www.npd-vorderpfalz.de


Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/
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