25.03.2011
Gescheiterte Integrationspolitik stoppen
In Städten wie Mainz, Ludwigshafen und Frankenthal beginnen sich vielerorts amerikanische Zustände zu etablieren. Ghettobildung, Kriminalität und Identitätsverlust sind zu beobachten. Täglich verschlimmern sich diese Zustände.
Mahnende Kritiker wie Thilo Sarrazin werden medial mundtot gemacht und politisch ausgegrenzt. Als inländerfreundliche Partei wendet sich die NPD vehement gegen die zunehmende Überfremdung Rheinland-pfälzischer Städte.
Selbstverständlich sind ausländische Touristen, Studenten und Unternehmer willkommen, solange sie ihr Gastrecht nicht missbrauchen. ,,Ausländerfeindlich” sind nicht Deutsche, die es bleiben wollen, sondern Systemparteien und ihre Helfershelfer, die ahnungslose Deutsche und (aus ökonomisch nachvollziehbaren Gründen) zugewanderte Ausländer in die vorhersehbare Krise auseinander brechender ,,multikultureller” Gesellschaften hineinschlittern lassen. Gerade die rheinland-pfälzische Geschichte belegt seit der römischen Besatzung: Fremde sind das Salz in der Suppe, aber wer möchte schon eine versalzene Suppe haben?
Und wenn wir schon beim Essen sind: Gerade im kulinarischen Bereich werden kulturelle Differenzen offensichtlich. Rheinland-Pfalz ist unter Kennern mit seinen sechs Anbaugebieten als Weinland bekannt. In der zweiten Strophe des Deutschlandliedes wird der deutsche Wein explizit besungen. Hingegen erklärte unlängst der türkische Ministerpräsident Erdogan, er verstehe die Menschen nicht, die Wein trinken, sie könnten doch auch die Trauben essen.
Wer diese kulturellen Unterschiede erkennt, muss die Entwicklung von türkisch- muslimischen Parallelgesellschaften in rheinland-pfälzischen Städten als langfristig äußerst unpassend zur landestypischen Kulturgeschichte bewerten.
Andere Völker achten wir- unser Vaterland lieben wir!
Aus diesem Grund lehnen wir gescheiterte Integrationspolitik kategorisch ab und fordern einen Zuwanderungsstopp für Rheinland-Pfalz! Verfehlte Multi-kulti -Experimente wie Sprachkurse oder kommunale Beiräte für Migranten dürfen nicht zu Lasten des deutschen Steuerzahlers gehen.
Einwanderung in das soziale Netz beenden
Für die sich in Rheinland-Pfalz befindlichen Asylbewerber werden jährlich Millionen von Euro an Steuergeldern ausgegeben. Dabei werden etwa 99 Prozent der Anträge abgelehnt. Der Asylmissbrauch wird zur Regel. Hinzu kommen die Kosten für Sprachkurse, Gesundheit, Unterbringung usw. Die Zahl der Asylbewerber in Rheinland-Pfalz hat zugenommen. Rechnet man die arbeitslosen Ausländer hinzu, ergeben sich laut Statistik für die letzten Jahrzehnte Transferzahlungen in Milliardenhöhe. Die rheinlandpfälzische Verwaltungen sollen dazu angehalten werden, Ausländer, die Sozial-Leistungen beziehen, nach § 55 des Ausländer- und Aufenthaltsgesetzes auszuweisen.
Minirock statt Minarett - Islamisierung abwehren
Nach Einschätzungen des Innenministeriums leben in Rheinland-Pfalz 800 gewaltbereite Islamisten. Die NPD wird sich dafür stark machen, diese Personen aus Präventionsgründen abzuschieben. Ist erst etwas passiert. ist es zu spät. Bevor Rheinland-Pfalz zum Anschlagsziel oder Austragungsort von ,,heiligen Kriegen” wird, muss etwas getan werden. Islam-Unterricht an rheinland-pfälzischen Schulen wird daher abgelehnt. Konzessionen an muslimische Gepflogenheiten wie bereits in Landesbroschüren für Lehrkräfte gefordert, lehnt die NPD kategorisch ab. Die Verankerung eines Minarettverbotes in der Landesbauordnung nach Schweizer Vorbild wird von der NPD angestrebt.
Burka und Kopftuch müssen in öffentlichen Einrichtungen verboten werden.
Ausländerkriminalität wirksam bekämpfen - Sicherheit durch Recht und Ordnung
Die zunehmende Kriminalität ist der Gradmesser für eine zerfallende Ordnung und die damit verbundenen Einschränkungen der Freiheit und der Sicherheit des Einzelnen. Unser Land braucht einen nationalen Wertekonsens, um Recht und Ordnung wiederherzustellen. Der inneren
Sicherheit muss wieder ein höherer Stellenwert eingeräumt werden. Politik und Justiz dürfen nicht länger von den herrschenden Parteien für ihre Politik missbraucht werden.
Die Utopie von der ,,multi-kulturellen Gesellschaft” erzeugt eine multikriminelle Realität! Gerade Ausländer verstoßen überproportional gegen das Gesetz und dominieren in der Kriminalitätsstatistik. Nach Ansicht der NPD sind ausländische Straftäter umgehend und konsequent in ihre Heimatländer abzuschieben!

Dörthe Armstroff
Spitzenkandidatin der NPD Rheinland-Pfalz zur Landtagswahl 2011