13.09.2006
Am Morgen des 13.09.2006 bekam unser Kreisvorsitzender plötzlich einen Anruf des Besitzers der Gaststätte „Marienquelle“ in Bad Marienberg. Der Besitzer teilte ihm mit, dass es in der vergangenen Nacht einen Anschlag auf seine Lokalität gegeben habe. Bei dem Anschlag wurden Gläser mit Farbe gegen die Hauswand geworfen sowie ein „Bekennerschreiben“ hinterlassen. Er bat unseren Vorsitzenden sich den Tatort anzusehen.

Der Vorstand fand sich daraufhin kurzerhand am Tatort ein und begutachtete die Schäden. Schon einige Wochen zuvor wurden bei einem Rednerabend Antifas aus dem Westerwald vor Ort gesichtet worden. Damals teilten wir der anwesenden Kriminalpolizei Kennzeichen und Insassen der Kraftfahrzeuge mit. Anzunehmen ist, dass die Täter aus dem Umfeld der Antifa Westerwald stammen. Schon am 12.10.2005 überfielen diese geistig Verwirrten einen Proberaum im Westerwald. Tatwerkzeug ebenfalls Farbgläser mit derselben Farbe als Inhalt. Damals brüsteten sich die Antifas sogar mit der Tat auf Indymedia. Heute gehen die Antafas hin und kündigen indirekt auf ihrer Internetseite Übergriffe an.
(siehe: http://www.antifa-westerwald.de/Marienberg%20NPD.htm)
Trotz des Anschlags kündigte der Wirt an, die, ursprünglich nur wegen Urlaubszeiten einer anderen Gaststätte, genutzten Räume weiter benutzen zu können. Eigentlich hatte der Kreisverband wegen der geringen Größe des Raumes keine weiteren Veranstaltungen mehr in der Gaststätte geplant. Durch den Anschlag hat sich dies natürlich grundlegend geändert. Wir werden auch in Zukunft in der „Marienquelle“ zu finden sein.