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24.03.2011

Neue Ausgabe von Pro Trier erschienen- Erste Verteilung vor Kurt Beck - Veran­staltung

Lesezeit: etwa 1 Minute

Über die mittler­weile vierte Ausgabe des lokalen NPD-Zeitungs­projektes "Pro Trier- Klartext für Volksfreunde", durften sich am 23.März die Besucher der klein­geratenen SPD- Veran­staltung mit Kurt Beck in der Trierer Kunstakademie freuen. Wurden die NPD-Aktivisten relativ bald von der Polizei vom Eingangs­bereich verwiesen, so konnte die Verteilung in Trier-West fortgesetzt werden. Die aktuelle Ausgabe von Pro Trier beschäftigt sich im Leitartikel mit den Kosten der multi-kulturellen Gesell­schaft und islamis­tischen Tendenzen in Trier. Schließlich ergaben Recherchen, dass ein multi-kulturelles Jahrzehnt den Trierer Haushalt mit über 100 Millionen Euro belastet. Auch bundesweit bekannte Islamisten verkehren öfter in Trier. Mit einem Bericht über die politischen Hinter­gründe des Skandal-Urteils gegen mißliebige Stadträte und einem Grußwort des NPD-Landtags­abgeord­neten Arne Schimmer aus Sachsen wird die neue Ausgabe abgerundet. Da die "Tägliche Volks­verdummung" die NPD vor Ort totschweigt, finden die Leser den aktuellen Demonstration­saufruf für Trier, sowie die politische Vorstellung der ...

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24.03.2011

Echte Gesun­dheits­versorgung für das Volk statt Subven­tionierung der Pharmain­dustrie

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Jeder Steuer­zahler hat das Recht auf die Sicherung seiner Lebensbe­dürf­nisse. Die Ökonominierung des Staates und der Privatisierungswahn haben dazu geführt, dass Postfilialen oder Bahnverkehr nur noch dort vorhanden sind, wo dies aus Sicht der daran Verdienenden rentabel genug erscheint. Die Raumplanung des Landes (Stichwort: Raumord­nungsplan) tut hierzu ihr Übriges. Die öffentliche Dasein­sfür­sorge darf jedoch nicht einzig unter ökonomischen Gesicht­spunkten betrachtet werden. Der Bürger zahlt nicht deshalb Steuern, damit sein Geld in aller Welt verschleudert wird, sondern weil damit die Lebensver­hält­nisse des Volkes gesichert werden sollen. Gerade der Ärztemangel in Rheinland-Pfalz wird immer gravierender. Die Unter­versorgung wird meist dadurch ausge­blendet, dass die Kriterien für die Bewertung einer Region als ,,unter­versorgt” zu hoch angelegt sind. Besonders im ländlichen Raum, aber zunehmend auch in kleineren Städten wird der Mangel an Haus- und Fachärzten immer deutlicher spürbar. Auch in der Eifel, im Hunsrück oder im Donnersberg-Kreis muss die ärztliche Versorgung so gut sein, wie in ...

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23.03.2011

Zukunft durch Heimat

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Nach Auffassung der NPD muß die Forderung „Der Schutz von Volk und Heimat muß wieder zur zentralen Aufgabe der Politik werden“ Verfas­sungsrang erhalten. Deshalb fordert die NPD, in die Landes­verfassung einen Artikel einzufügen, in dem sich das Land Rheinland-Pfalz zur Vielfalt seiner gewachsenen Regionen und zum Schutz ihrer Eigenheiten bekennt. Kommunen stärken Ein Beitrag zur Stärkung der Binnen­wirt­schaft und damit des ländlichen Raums wäre auch die Neuaus­richtung des kommunalen Finan­zaus­gleichs. Dieser darf nicht nach Ist-Ausgaben der ohnehin meist finanziell gebeutelten Kommunen berechnet werden, sondern an den Soll-Ausgaben. Das dadurch vorhandene Geld würde direkt dazu beitragen, den Inves­titionsstau abzubauen und die Attrak­tivität des ländlichen Raums zu erhöhen. Nicht aus dem ,,fernen” Mainz darf über kommunale Inves­titionen entschieden werden. Durch eine gerechte Verteilung des Steuerauf­kommens zugunsten der Gebiets­körperschaften wird eine Stärkung der kommunalen Selbst­verwaltung erreicht. Während also auf der einen Seite dem Bevöl­kerungs­rückgang von Deutschen ...

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22.03.2011

Völker­rechts­widriger Überfall auf Libyen

Lesezeit: etwa 1 Minute

Der Beschluß des UN-Sicher­heits­rates zur Einrichtung einer Flugver­botszone vom 17. März wurde zum Vorwand für einen Militärschlag der sogenannten westlichen Welt gegen Libyen, das sich in einem Bürgerkrieg befindet, in dem sich Anhänger des Präsidenten Gaddafi und Aufstän­dische, die dessen Abgang fordern, gege­nüber­stehen. Durch den Angriff, der als „Einrichtung einer Flugver­botszone“ bezeichnet wird, um ähnlich wie in Afghanistan nicht von einem regulären Krieg­seinsatz sprechen zu müssen, gerät dieser, bisher regional beschränkte Konflikt zu einem Krieg mit inter­nationaler Beteiligung. Hauptag­gressor und lautstarker Befürworter eines Militärsch­lages sind wie bereits in zahlreichen vorherigen Konflikten – Amselfeld (Kosovo), Afghanistan und der Irak sind nur die jüngsten Beispiele – die USA, die gemeinsam mit verbündeten Staaten eine „Demokratisierung“ Libyens als Ziel definiert haben. Was darunter zu verstehen ist, veran­schaulicht die Besatzung Afghanistans, welche seit 2001 andauert und bis heute keinen Frieden schaffen konnte, im ...

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22.03.2011

Trier: Steuer­gelder für Islamisten?

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Warum verschweigt Jensen islamis­tische Tendenzen und die Kosten der Multi-Kultur? Verehrte Leser, liebe Volksfreunde,   bestimmen Katast­rophenmeldungen aus aller Welt derzeit die Schlag­zeilen, so ist es nur eine Frage der Zeit bis selbst­verschuldete Miseren vor unserer Haustür umso stärker in unser Bewusstsein rücken.  Gerade die  drohende Überschuldung Triers wird uns und künftige Generationen schwer belasten. Bis Ende 2011 wird die Schul­denlast auf 726 Millionen Euro anwachsen. Allein die jährliche Zinsbe­lastung beträgt knapp 20 Millionen Euro. Während Beer­digungen, Hochzeiten, Parken, Hundehaltung und Übernach­tungen in Trier teurer werden, werden Millionen für eine fehlge­leitete Integ­ration­spolitik ausgegeben.  So ergab eine NPD-Anfrage im Stadtrat, dass in Trier zum Stichtag 01.07.2009 sage und schreibe 1358 Ausländer in Trier soziale Leistungen erhalten.     Während nach dem Asylbe­werberleis­tungs­gesetz 20 Personen Leistungen beziehen, so sind es im Rahmen des SGB XII (Sozialhilfe) 389 Personen und im Rahmen des SGB II (ARGE/Grund­sicherung für Arbeits­suchende) sogar 949 ...

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22.03.2011

Beck für Krieg!

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD-Demo in Trier am 26.März gewinnt an politischer Brisanz Wie man heute dem "Trierischen Volksfreund" entnehmen kann, nutzen die USA den Luftwaf­fenstütz­punkt Spangdahlem im Kreis Bitburg-Prüm für ihre verlogenen Angriffe gegen Lybien. Der russische Minis­terpräsident Putin bezeichnet den Angriff unter US-Führung bereits als mittelal­terlichen Kreuzzug. Denn die Angriffe gelten nicht nur Militärs, sondern auch unschul­digen Zivilisten.Würden die USA und ihre Verbündeten überall die gleichen Maßstäbe anwenden, müsste es auch ein Eingreifen in Palästina und Bahrain geben. Während das israelische Militär in Palästina seit Jahrzehnten brutal gegen Zivilisten vorgeht, werden in Bahrain schiitische Demonstranten von einheimischen und saudischen Militärs nieder­gemetzelt. Bulgarien und die Türkei verurteilen bereits die Luftang­riffe gegen Lybien, während die Arabische Liga schein­heilig die zivilen Opfer beklagt. Nur Kurt Beck möchte ein guter US-Freund sein und tadelt die Bundes­regierung dafür, dass sie die US-Angriffe nicht logistisch unterstützt.Damit hat ...

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22.03.2011

Sozial statt global

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Regionale Potenziale nutzen Die derzeitige Wirtschafts­politik forciert eine Konzent­ration auf wenige Wirtschafts­bereiche und führt zu wirtschaft­lichen Monokul­turen und Abhän­gigkeiten. Die NPD setzt sich dafür ein, die eigenen Potenziale umfassend auszuschöpfen. Was wir leisten können, sollten wir auch leisten. Was wir selber herstellen können, sollten wir selbst herstellen. Was wir von eigener Scholle speisen können, sollten wir nicht aus anderen Ländern importieren. So tritt die NPD für die Förderung einer auf die unsrige Region bezogenen Landwirt­schaft ein - gleich­gültig, ob es sich um konven­tionellen oder ökologischen Landbau handelt. Ins Absurde wird der Gedanke der ökologischen Landwirt­schaft allerdings getrieben, wenn auch hier Lebensmittel quer durch Europa transpor­tiert werden, die genauso gut standortnah hergestellt werden könnten. Für den energiein­tensiven Transport etwa von Butter oder Milch über weite Strecken besteht keine Veran­lassung. Deshalb machen wir uns gemäß unseres Konzeptes der raumorien­tierten Volks­wirt­schaft für mehr Direkt­vermarktung ländlicher ...

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21.03.2011

National aus sozialer Verant­wortung

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Nationale Präferenz statt Billig-Konkurrenz Wir vertreten den Standpunkt, dass soziale Gerech­tigkeit nur durch nationale Solidarität, nationale Identität und nationale Souveränität zu erreichen ist. Sozial geht nur national!  Globalisierung und offene EU-Grenzen haben auch auf dem Arbeits­markt in Rheinland- Pfalz ihre Spuren hinter­lassen. Auf der einen Seite wandern immer mehr Betriebe bzw. Betrieb­steile ins billigere Ausland ab. Arbeit­sintensive Produk­tion­sabläufe werden in Asien oder Osteuropa erledigt, und dann erneut nach Deutschland eingeführt und veredelt. Neben den dadurch entstehenden negativen Folgen für die Umwelt lässt sich so auch ein Teil des mit Stolz getragenen Titels Deutsch­lands als Export­welt­meister erklären. Auf der anderen Seite zerstören Billigim­porte die heimische Produktion, so dass ganze Indust­rieteile praktisch nicht mehr existieren oder sich nur mit Mühe behaupten können. Beste Beispiele hierfür sind die Möbel- und Textilin­dustrie, zum Beispiel in Pirmasens. Durch den Import von Billigar­beitern sind auch in Rheinland-Pfalz bereits viele Arbeitsp­lätze zerstört ...

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20.03.2011

NPD wirbt um Dom Besucher

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Am Sonntag den 20. März 2011, eine Woche vor der Landtagswahl in Rheinland-Pfalz verteilten Mitglieder der NPD Rheinland-Pfalz vor dem Gottes­dienst Infor­mationsb­lätter an Besucher des Kaiserdoms zu Speyer und des St. Peter Doms in Worms. In dem Flugblatt nahm die Partei Stellung zur falschen Toleranz gegenüber dem Islam und klärte über den Verfall der Sitte in unserem Lande auf. Es wurden jeweils ca. 200 Flugblätter an die Gläubigen in Worms und Speyer verteilt. Die Kirche – Bewahrer von Moral, Werten und Tradition Liebe Dombesucher, bestimmt wundern Sie sich, warum ausge­rechnet wir National­demo­kraten heute vor dem Wormser Dom Flugblätter verteilen. Es ist Ihnen mit Sicherheit nicht entgangen, dass sich Deutschland im Wandel befindet. Und zwar hin zu einer multikul­turellen Gesell­schaft – mit Wohnge­genden in denen kaum noch unsere Mutter­sprache gesprochen wird und man sich als Deutscher fremd im eigenen Land fühlt. Die Kirche ist in Deutschland seit Jahrhun­derten Bewahrer von Tradition und Kultur. Genau dieser Aufgabe müssen wir Christen uns wieder bewusst werden, wenn andere Religionen und fremde Menschen ...

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20.03.2011

Grüße aus Sachsen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was könnt Ihr denn als kleine nationale Oppositionsf­raktion im Sächsischen Landtag überhaut ausrichten? Diese Frage bekommt man als Abgeord­neter natürlich häufig gestellt und man richtet diese Frage auch immer wieder an sich selbst. Natürlich: Solange die NPD keine Mehrheit hat, kann sie weder die Regierung stellen noch Gesetze erlassen. Dennoch ist die Wirkung, die die kleine national­demo­kratische Fraktion im Sächsischen Landtag schon jetzt entfaltet, beein­druckend und das sogar über die Grenzen Sachsens hinaus, denn die Alt- parteien sehen sich plötzlich mit der Erfahrung konfron­tiert, daß sie nicht mehr unter sich sind. Mit der NPD sitzt unversehens eine politische Kraft mit am Tisch, die in zahlreichen zentralen Politik­bereichen Fundamen­talop­position leistet. Das hat es in der Bundes­republik noch nie gegeben. Nach Jahrzehnten des politischen Einerlei findet jetzt zumindest in Sachsen auf landes­politischer Ebene wieder echter Pluralismus statt – auch wenn das manchen nicht paßt. Beispiel eins: Die NPD macht sich im Landtag immer wieder für direkte Demokratie stark und erarbeitet Initiativen, damit ...

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20.03.2011

Krieg­sabe­nteuer wird Einwan­derungs­schwemme verursachen

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Jetzt ist es so weit. Frankreich, Großb­ritannien und die USA bomben Libyen zurück in die Steinzeit. Wie man zu Gaddafi steht, ist sicher eine Frage des politischen Geschmacks. Aber die Folgen eines solchen Militärein­satzes im nordaf­rikanischen Staat in keinster Weise zu berück­sich­tigen, zeugt von Verant­wortungs­losigkeit. Bundes­kanz­lerin Merkel und Außen­minister Westerwelle haben bisher davon abgesehen, sich an einem direkten Einsatz zu beteiligen. Nur dürfte dies wie immer eine Frage der Zeit sein, bis die Bundeswehr auch in dieses imperialis­tische Krieg­sabe­nteuer der USA und ihrer Freunde mitein­bezogen wird. Mentale und logistische Unter­stützung haben beide den Aggressoren auch schon zugesichert. Fakt ist schon jetzt, daß Libyen sämtliche Maßnahmen zur Verhin­derung von illegaler Migration aus Nordafrika nach Europa einstellen wird. Je länger der Militäreinsatz dauert, je mehr zivile Opfer zu beklagen sein werden, desto größer dürfte die Einwan­derungs­welle sein. Was hat Gaddafi der US-amerikanischen Ostküste angetan, wie hat er den USA in die Geschäfte gepfuscht, daß der Haß ...

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