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09.05.2010

Gründungs­veran­staltung des NPD Kreis­verbandes Worms

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD in Worms aktiv   Heute wurde in Worms ein neuer NPD-Kreis­verband gegründet. Nach der Aufbauarbeit von Kamerad Kairies, kann nun in Rheinhessen eine weitere NPD-Gliederung mit Leben erfüllt werden.Selbst­verständlich war auch die NPD-Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff anwesend um alte und neue Mitstreiter für den gemeinsamen Kampf für Volk und Heimat einzusch­wören. Nach einem Grußwort des NPD-Kreis­tags­abgeord­neten Klaus Acker, der den NPD-Einzug in den Wormser Stadtrat in Fraktions­stärke 2014 für realistisch hält, wurde der dreiköpfige Kreis­vorstand gewählt. Als Direkt­kandidat für den Landtags­wahlkreis Worms wurde Kamerad Marschall gewählt. Frisch gekürt kündigte der neue Kreis­vorstand eine nationale Offensive in der geschichtst­räch­tigen Stadt an und kann sich bereits über 24 neue Mitglied­santräge freuen!    Verfasser: Safet Babic, Landesp­ressesp­recherQuelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...

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07.05.2010

Real-Satire: Udo Pastörs wegen Ascher­mitt­wochsrede zu Freiheits­strafe verurteilt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

Mit Urteil vom heutigen Tage hat das Amtsgericht Saarbrücken den Vorsit­zenden der NPD-Fraktion im Landtag von Mecklenburg-Vorpommern, Udo Pastörs, wegen Volks­verhetzung zu einer Bewäh­rungs­strafe von 10 Monaten und einer Geldauflage von € 6.000 verurteilt. Nach einer Verhand­lungszeit von über acht Stunden sah es das Schöf­fengericht als erwiesen an, daß der NPD-Parlamen­tarier im Rahmen seiner Rede beim politischen Ascher­mittwoch 2009 in der Schafb­rücker Festhalle die Menschen­würde von Juden und Türken mit Worten wie „Juden­republik“ und „Samenkanone“ angegriffen und damit den öffent­lichen Frieden gefährdet habe. Schon vor Beginn der Verhandlung hatten Aktivisten der NPD vor dem schwer bewachten Gerichts­gebäude eine Mahnwache durch­geführt und ein Spruchband mit der Aufschrift „Ohne Meinungs­freiheit gibt es keine Demokratie!“ entrollt. Um 9.15 Uhr begann schließlich die Gerichts­verhandlung mit viertel­stün­diger Verspätung, weil sich der Einlaß der zahlreichen Besucher durch verschärfte Sicher­heits­maßnahmen wie körperliche Durch­suchungen und ...

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07.05.2010

Demomotto hat es den Linken angetan

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Wiesbaden, 8. Mai Links­faschisten kündigen erneut Blockade einer genehmigten Demonstration an! Das Motto der Demonstration der Jungen National­demo­kraten (JN) am kommenden Samstag, „Gegen Folter­knechte und Kriegst­reiberei – Kein US-Haupt­quartier in Wiesbaden“ setzt dem linken Spektrum offenbar mächtig zu. Seit Wochen ergeht es sich in einem nicht enden wollenden Lamento darüber, daß die soziale Heimat­partei NPD und ihre Jugendor­ganisation JN ausge­rechnet am 8. Mai gegen die Hegemonial­macht­spolitik des Weltb­rand­stifters USA auf die Straße gehen wollen. Ein „breites“ Bündnis linksex­tremer Gutmenschen (im Prinzip sind es wieder die üblichen Verdäch­tigen) mobilisiert eifrig gegen die Willens­kund­gebung nationaler Friedensk­räfte in Hessens Landes­haupt­stadt Wiesbaden. Nachdem nun publik wurde, daß die Stadt Wiesbaden den National­demo­kraten eine Alter­nativ­route im Stadtteil Erbenheim zugewiesen hat, stehen die selbster­nannten Gralshüter der Demokratie vollends Kopf. Unter diesen „Demokraten“ befinden sich Medien­berichten zufolge auch Bundes­tags­abgeordnete der Grünen, die nach dem ...

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04.05.2010

"Es drohen Hyperinf­lation und Währungs­reform"

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Der "Geset­zentwurf zum Erhalt der Stabilität der Währungs­union" ist beschlossene Sache. Das Bundes­kabinett hat nun offiziell bestätigt, daß Deutschland rund 22,4 Milliarden Euro Notfall-Kredite an Griec­henland zahlen wird. Am Freitag soll das Gesetz bereits im Bundestag und Bundesrat verab­schiedet werden. Nach Aussagen des sächsischen Regierungs­sprechers Johann-Adolf Cohausz wird Sachsen in der anstehenden Bundes­ratsent­scheidung nun doch für die Finan­zhilfen an Griec­henland stimmen, nachdem Minis­terpräsident Stanislaw Tillich in der vergangenen Woche noch betont hatte, sich auch ein Ausscheiden Griec­henlands aus der Euro-Zone vorstellen zu können. Der haushalt­spolitische Sprecher der NPD-Fraktion im Sächsischen Landtag, Arne Schimmer, äußerte dazu: "Das Verhalten der Regierungs­politiker und der sächsischen Staats­regierung im Fall der Griec­henland-Krise ist an Dreis­tigkeit nicht mehr zu überbieten. Die Regierungs­politiker schieben ein Staats­defizit von 1,4 Billionen Euro vor sich her und besitzen trotzdem die Chuzpe, dem deutschen Volk eine zusätzliche Kredit­bürg­schaft für eine ...

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03.05.2010

NPD unterstützt Polizeige­werkschaft: Thierse muß weg!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Berlin - Die NPD schließt sich der Forderung der Polizeige­werkschaft nach einem sofortigen Rücktritt von Wolfgang Thierse von allen öffent­lichen Ämtern an. Als zugelassene Partei hält sich die NPD an die geltenden Gesetze. Sie meldet ihre Demonstrationen an und beachtet die festge­legten Auflagen. Wenn dies eine Opposition­spartei wie die NPD so hält, muß man dieses erst recht von Angehörigen des herrschenden Parteien­kartells erwarten, das diese Gesetze schließlich verab­schiedet hat. Gänzlich unerträglich ist es jedoch, wenn ein stell­vertretender Bundes­tags­präsident – ein Mitglied eines Verfas­sungs­organs – sich an einer solchen Blockade beteiligt. Dazu heute in der Hauptstadt der Berliner NPD-Landes­vorsitzende Uwe Meenen: “Wenn Thierse meint, gegen mißliebige, aber eben erlaubte Demonstrationen mit geset­zeswidrigen Mitteln vorgehen zu können, so ist diese Medizin schädlicher als die Krankheit, die er zu bekämpfen vorgibt. Thierse untergräbt die Recht­sordnung, die er zu vertreten vorgibt. Er hat genug geschadet, er hat sich genug auf Kosten anderer wichtig gemacht, er ...

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02.05.2010

Arbeit und soziale Gerech­tigkeit für alle Deutschen!

Lesezeit: etwa 6 Minuten

Von sozialer Markt­wirt­schaft ist hierzulande nichts mehr übrig geblieben. Wir erleben den Kapitalismus pur. Der Euro wackelt. Griec­henland, Irland, Portugal, Spanien, Italien und wir Deutsche sollen wie immer zahlen. Wenn Deutschland zahlt, dann heißt das: Du und ich, wir alle zahlen! Wenn eine Währungs­reform kommt, wird diese wieder auf dem Rücken des „kleinen Mannes“ ausgetragen. Wir sagen schluß mit diesem Wahnsinn, wir fordern deutsches Geld für deutsche Aufgaben, wir wollen endlich unsere D-Mark zurück! Die NPD fordert eine eigen­ständige nationale Währungs- und Zinspolitik über eine staatlich geführte Zentralbank. Wir fördern die Sparkassen und Genos­senschafts­banken gegenüber den Privat­banken. Staatliche Garantien für Privat­banken lehnen wir ab. Dem spekulativen Mißbrauch des Kapitals erteilen die National­demo­kraten eine klare Absage. In der BRD wird abgezockt, was das Zeug hält: Vom Staat, von Managern, von Politikern, von Vorständen der Kranken­kassen und Versic­herungen. Das Volk blutet, und das Kapital kassiert! Kräftig plündern der Staat und die Kommunen ...

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02.05.2010

Ein Zeichen der Geschlos­senheit: 1100 Nationale Sozialisten beim Arbeiter­kampftag am ersten Mai in Schweinfurt

Lesezeit: etwa 4 Minuten

  1100 Nationale Sozialisten gingen in der fränkischen Arbeiter­stadt Schweinfurt unter dem Demonstrations­motto „Kapitalismus bedeutet Krieg“ auf die Straße. Zum diesjäh­rigen 1. Mai haben sich maßgebliche parteifreie und parteige­bundene Vertreter verschiedener nationaler Gruppen in Süddeutschland zu einer gemein­schaft­lichen Demonstration in Schweinfurt verständigt, um ein kraftvolles Zeichen gegen Globalisierung und Kapitalismus zu setzen. Unter dem Kampag­nennamen nationales und soziales Aktions­bündnis 1. Mai wurde eine Plattform geschaffen, die allen konst­ruktiven Gruppen und Einzel­personen eine Möglichkeit bot, bei der Durch­setzung einer machtvollen Demonstration mitzuwirken. Über 80 Gruppen und NPD Verbände haben sich dem Aktions­bündnis 1. Mai ange­schlossen. Gerade die Arbeiter­stadt Schweinfurt, welche besonders in den letzten Jahren unter den Folgen des Raubtier­kapitalismus und der Globalisierung zu leiden hatte, und auf Grund seiner verkehrs­günstigen Lage in Süddeutschland, bot sich als guter Standort für eine gemein­schaft­liche Demonstration von parteige­bunden und parteilosen ...

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27.04.2010

1. Mai - Demonstration in Schweinfurt wurde erlaubt!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wie erwartet hat das Verwal­tungs­gericht die nationale und soziale Demonstration in Schweinfurt erlaubt! In den nächsten Tagen könnt ihr unter dem Reiter “Auflagen” unsere und staatliche Auflagen nachlesen. Wir informieren euch natürlich auch gesondert unter Nachrichten. Zustätzlich wird es während der Demonstration noch einen Ermitt­lungs­ausschuss (EA) und eine Echtzeitüber­tragung vor Ort geben, die ihr auf www.01Mai2010.de mitver­folgen könnt. Am 1. Mai auf nach Schweinfurt – Kapitalismus bedeutet Krieg! Quelle: www.01mai2010.de Hier noch mal der Aufruf zur Demonstration: Der 1. Mai ist seit 1933 in Deutschland Staats­feiertag. An diesem Tag fordern auch heute die Arbeit­nehmer, Erwer­bslosen und Klein­selb­stän­digen ihre sozialen Rechte ein. Während aber 1933 das deutsche Großkapital bereit gewesen war, eine nationale Regierung mitzutragen, die die Massenar­beits­losigkeit beseitigte und soziale Reformen durchsetzte, plädieren heute – auch in Deutschland – die Manager und Großak­tionäre der Banken und Konzerne für die Überwindung des National­staats, der alleine den Ordnungs­rahmen ...

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26.04.2010

Werdet aktiv für unsere Toten!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Bis zum 8. Mai, dem Tag der Schande, rufen Dich die JN-Stützpunkte in Rheinland-Pfalz dazu auf, aktiv zu werden und Deinen Teil zum Gedenken unserer Toten zu leisten! In fast jeder Gemeinde, in jeder Stadt gibt es mindestens einen Gedenkstein, ein Ehrenmal oder einen Soldatenf­riedhof zum Gedenken an die Toten unseres Volkes und unserer gefallenen Helden. Meist kurz nach dem letzten großen Kriege erbaut, oft schon verwittert oder gar beschädigt. Zu oft verwahrlost. Doch schon mit sehr geringen finan­ziellem Einsatz, mit wenig Zeitaufwand und auch ohne große Mobilisierung hat jeder von Euch die Möglichkeit an etwas Großem mitzuwirken. Oder gibt es etwas Größeres, als derer die Ehre zu erweisen und ihr Andenken zu bewahren, die für unsere Zukunft und für unser Heimatland ihr Leben gaben? Das Band des Blutes zu erhalten und unsere Kinder im Geiste ihrer Väter zu erziehen ist unsere Lebensaufgabe. Die Gedenk­stätten unserer Ahnen zu ehren, ist unsere Pflicht. Selbsthas­sende Rotfaschisten können Demonstrationen blockieren, Politiker können Parteien oder Kamera­dschaften verbieten, die Presse kann unsere Geschichte ...

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26.04.2010

Türkische CDU-Ministerin ist knallharte Islam-Lobbyistin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifix­verbot Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als nieder­säch­sische Sozial­minis­terin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „erge­bnisoffene Beit­ritts­verhand­lungen“ mit der Türkei. Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikul­tistan, in dem immer mehr Fremde die Schalt­stellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfrem­dungs­partei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekennt­nisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christ­demo­kraten“ auf Begeis­terung. Ausge­rechnet der „Integ­rations­beauf­tragte“ der ...

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20.04.2010

Der Mensch als Sklave der Technik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die durch hohe Vulkanaschekon­zent­ration in der Luft verur­sachten Engpässe des Flugver­kehrs und die damit in Zusam­menhang stehenden katast­rophalen Zustände auf Flughäfen und in der Export- und Import­wirt­schaft haben wieder einmal belegt, welche Folgen eine zu starke Abhän­gigkeit von Exporten und Importen und eine globalisierte Wirtschafts­struktur mit sich bringen (über ein Drittel des deutschen Exports wird über den Luftweg abgewickelt). So lange alles klappt, freut sich der Mensch, ohne zu regist­rieren, daß er schon längst nicht mehr Herr der Lage ist, sondern sehr riskant lebt. Die Fortsch­ritte in der Kommunikations- und Verkehr­stech­nologie haben zwar dazu geführt, daß wir in rasanten Geschwin­digkeiten nahezu an jeden Ort der Welt gelangen und Produkte von überall erwerben können, aber sie haben auch dazu beigetragen, den Menschen und ganze Volks­wirt­schaften in eine exis­tenzielle Abhän­gigkeit und somit Verletz­barkeit zu zwingen. Wir Deutschen haben den Fehler gemacht, zu sehr auf die global­kapitalis­tische Karte zu setzen, weil der Wohlstand greifbar, tödliche Gefahren aber unrealis­tisch erschienen. Wir ...

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