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26.04.2010

Türkische CDU-Ministerin ist knallharte Islam-Lobbyistin

Lesezeit: etwa 1 Minute

Aygül Özkan kämpft für den EU-Beitritt der Türkei und ein Kruzifix­verbot Noch vor ihrem offiziellen Amtsantritt als nieder­säch­sische Sozial­minis­terin hat die türkische Muslimin Aygül Özkan (CDU) die Katze aus dem Sack gelassen und deutlich gemacht, wem sie sich verpflichtet fühlt: trotz des zu leistenden Amtseides nicht dem deutschen Volk, seinen Interessen und seiner Kultur, sondern ihrem Mutterland Türkei und dem Islam. Özkan sprach sich in Interviews für ein Verbot von Kruzifixen an deutschen Schulen aus und forderte „erge­bnisoffene Beit­ritts­verhand­lungen“ mit der Türkei. Damit zeigt die Koran-Jüngerin ganz unverblümt, wohin die Reise mit ihr gehen wird: in ein Multikul­tistan, in dem immer mehr Fremde die Schalt­stellen der Macht übernehmen und Politik gegen die Deutschen betreiben. Weil die Überfrem­dungs­partei CDU in NRW aber noch eine Landtagswahl gewinnen will, stoßen die allzu offenen Bekennt­nisse von Moslem-Ministerin Aygül Özkan nicht bei allen „Christ­demo­kraten“ auf Begeis­terung. Ausge­rechnet der „Integ­rations­beauf­tragte“ der ...

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20.04.2010

Der Mensch als Sklave der Technik

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die durch hohe Vulkanaschekon­zent­ration in der Luft verur­sachten Engpässe des Flugver­kehrs und die damit in Zusam­menhang stehenden katast­rophalen Zustände auf Flughäfen und in der Export- und Import­wirt­schaft haben wieder einmal belegt, welche Folgen eine zu starke Abhän­gigkeit von Exporten und Importen und eine globalisierte Wirtschafts­struktur mit sich bringen (über ein Drittel des deutschen Exports wird über den Luftweg abgewickelt). So lange alles klappt, freut sich der Mensch, ohne zu regist­rieren, daß er schon längst nicht mehr Herr der Lage ist, sondern sehr riskant lebt. Die Fortsch­ritte in der Kommunikations- und Verkehr­stech­nologie haben zwar dazu geführt, daß wir in rasanten Geschwin­digkeiten nahezu an jeden Ort der Welt gelangen und Produkte von überall erwerben können, aber sie haben auch dazu beigetragen, den Menschen und ganze Volks­wirt­schaften in eine exis­tenzielle Abhän­gigkeit und somit Verletz­barkeit zu zwingen. Wir Deutschen haben den Fehler gemacht, zu sehr auf die global­kapitalis­tische Karte zu setzen, weil der Wohlstand greifbar, tödliche Gefahren aber unrealis­tisch erschienen. Wir ...

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20.04.2010

Ein "gutes Signal" – aber nicht für Deutsche

Lesezeit: etwa 1 Minute

„Ein gutes Signal an Kinder und Jugendliche mit Migration­shinter­grund“ sieht der nieder­säch­sische CDU-Minis­terpräsident Wulff in der Ernennung der ersten türkisch­stäm­migen Ministerin in der Bundes­republik. Wulff hatte am gestrigen Montag im Rahmen einer Kabinett­sumbildung die 39jährige türkisch­stämmige Aygül Özkan zur neuen nieder­säch­sischen Sozial­minis­terin ernannt. Özkan ist damit die erste Ministerin mit türkischen Wurzeln und muslimischem Glauben in einem deutschen Länder­parlament. In Wirklichkeit ist Wulffs Personalent­scheidung allenfalls für Ausländer, Migration­shinter­gründler und ihre Lobbyisten ein „gutes Signal“. Die normal­deutsche Noch-Mehrheits­bevölkerung in unserem Land weiß dagegen spätestens jetzt, wem sich der vorgeblich „christ“demokratische nieder­säch­sische Minis­terpräsident verpflichtet sieht – seinen deutsch­stäm­migen Mitbür­gerinnen und Mitbürgern jedenfalls nicht. Es sind Politiker wie Wulff, die nichts unversucht lassen, damit aus nicht­deut­schen Minder­heiten in der Bundes­republik so rasch als ...

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17.04.2010

Familien brauchen keine Leistungen?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Hochran­giger FDP-Politiker läßt die Maske fallen Es wundert uns nichts mehr in diesen Tagen, auch nicht, daß hochrangige und gutbezahlte FDP-Politiker wie Hermann Otto Solms, selbst Vater von drei Töchtern, in Familien kein Geld mehr investieren wollen. Das Elterngeld – welches für gut 50 % der Mütter ohnehin nur ein Almosen ist, könne man ja streichen, um Steuer­geschenke an gut verdienende Kinderlose zu machen. Daß der Staat von den Eltern profitiert, von der Aufopferung der Mütter insbe­sondere, scheint Herr Solms und seine Gleich­gesinnten total zu vergessen. Wie ein Dürstender in der Wüste von einer Wasser­quelle, ist der Staat abhängig von deutschen Menschen, die sich für Kinder und Familie und die damit extremen finan­ziellen Nachteile entscheiden. Er stirbt ohne sie. Das Elterngeld, welches im Vergleich zum davor gezahlten Erziehungsgeld für die meisten Mütter eine Verschlech­terung darstellt, wird dringend gebraucht, um nicht auf Harz IV angewiesen zu sein oder sogar nach 8 Wochen Mutter­schutz sein vollkommen von der Mutter abhängiges Baby in die Hände fremder, überfor­derter ...

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11.04.2010

NPD freut sich über den Wahlerfolg der Jobbik-Partei

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Pressemit­teilung Udo Voigt schickt Grußbot­schaft nach Ungarn Die Erfolgs­geschichte der Jobbik-Partei geht weiter. Mit den Europawahlen 2009 war die nationalis­tische Partei mit 14,8 Prozent dritt­stärkste Kraft in Ungarn geworden. Jetzt hat sie bei den Parlament­swahlen diese Position  mit knapp 17 Prozent behaupten können. Im Gespräch mit der Deutschen Stimme befürchtete der Vorsitzende der Jobbik-Partei, Gabor Vona, daß die Souveränität der Völker Europas zerstört werden soll. „Wir glauben an ein Europa der selbst­bestimmten Nationen, die natürlich zusam­menar­beiten können und sollen“, äußerte Vona zuver­sichtlich in dem 2008 geführten Interview. Damit liegt die ungarische Partei auf einer politischen Wellenlänge mit den deutschen National­demo­kraten, so der NPD-Parteivor­sitzende Udo Voigt in Berlin, der noch am Wahlabend dem Vorsit­zenden der Jobbik-Partei mit folgender Grußbot­schaft zum großartigen Erfolg gratulierte. Sehr geehrter Herr Vona, liebe ungarische Kameraden, noch stehen die endgültigen Ergebnisse der ungarischen Parlament­swahlen nicht fest. Sicher ...

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11.04.2010

Das war der Südwest­deutsche Kulturtag 2010

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Weißwurst, Bierzelt, Sauerkraut. So lautet wohl die Standar­tantwort im Ausland beim Thema „Deutsche Kultur“. Selbsthas­sende Volks­genossen denken bei selbigem Thema scheinbar sogar als aller erstes an den Holocaust oder die „mordende Wehrmacht“ (siehe antinazi.wordpress.com). Wie reich der kulturelle Schatz unseres Volkes in Wirklichkeit ist und daß wir zu Recht stolz auf ihn sein können, bewiesen Kameraden der JN gemeinsam mit freien Aktivisten aus Südwest­deutschland am 10. April in der Rhein-Neckar-Region. Mit vier hochkarätigen Rednern, einem breiten kulturellen Rahmenp­rogramm, zwei interes­santen Lieder­machern und zahlreichen Werbe- und Verkauf­sständen lockte die Saalveran­staltung mehr als 230 Gäste an. Unter ihnen zahlreiche Kamera­dschaften, freie Aktivisten, Freunde der NPD und diverse Vereine. Erfreulicher Weise waren besonders viele junge Familien mit Kindern angereist und so konnte ein langer Tag für Jung und Alt beginnen. „Nicht Altes anzustreben sind wir gewillt, sondern aus dem zu leben, was immer gilt!“ Im Sinne dieses Leitmotives erschallten drei Gedichte, die sich mit dem Thema Selbsthass, ...

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07.04.2010

Krieg beenden - raus aus Afghanistan!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Berlin - „Die Bundeswehr braucht im Afghanis­tankrieg keine Hubsch­rauber und Mörser­granaten, sondern endlich eine sofortige Abzug­sper­spektive“ – mit dieser Feststellung widersprach der außen- und sicher­heits­politische Sprecher der NPD, Parteivize Karl Richter, den Berliner Regierungs­parteien, die trotz der jüngsten Verluste am Karfreitag und eines wachsenden afghanischen Wider­standes gegen die fortge­setzte westliche Inter­vention­spolitik am deutschen Engagement am Hindukusch festhalten. „Der Starrsinn der Berliner Krieg­spolitik in Afghanistan ist verant­wortungslos und grund­gesetz­widrig“, erklärte Richter. Die ISAF sei auf dem „besten Weg, die Fehler der Russen in den achtziger Jahren zu wiederholen und genauso jämmerlich zu scheitern. Höchste Zeit, sich von der transat­lantischen Vasal­lenrolle zu verab­schieden und unsere Soldaten endlich zurück­zuholen – eine Position, die die große Mehrheit der Deutschen mit uns National­demo­kraten teilt!“ Richter kündigte an, die NPD werde das Thema eines Abzugs der Bundeswehr aus Afghanistan nicht der Linken überlassen, sondern sich ab sofort mit ...

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03.04.2010

Wie viele noch, Herr von und zu Guttenberg?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Am Karfreitag­nach­mittag wurden nun drei weitere deutsche Soldaten in Afghanistan getötet. Am Abend kam es zu einem Zwischenfall zwischen einer Bundes­wehreinheit und der afghanischen Armee, in dessen Folge die Bundes­wehr­soldaten fälsch­liche­rweise das Feuer gegen einen mit afghanischen Soldaten besetzten Wagen eröffneten. 5 Afghanen kamen dabei zu Tode. Daß die System­medien sich hier wieder einmal mit Beschönigungen behelfen, das ganze Desaster als „friendly fire“ abtun, demonstriert in aller Deutlichkeit, auf wessen Seite die Medien stehen: auf der Seite derer, die diesen Krieg aus wirtschaft­lichen und macht­politischen Gründen unbedingt wollen. Muß man ein Prophet sein, um zu prognos­tizieren, daß diese deutschen Soldaten und auch die afghanischen Rekruten nicht die letzten gewesen sein werden, die in diesem angeblichen „Kampf gegen den Terror“ ihr Leben ließen? Muß man über wahrsage­rische Kräfte verfügen, um vorher­zusagen, daß Obamas Umfrage­werte in den USA drastisch fallen werden und er in der Folge mehr deutsche Soldaten für Afghanistan fordern wird und Merkel und Guttenberg ...

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01.04.2010

Offene Grenzen kein Problem?

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Viele Bürger in der Grenzregion zu Polen und Tschechien schließen ihre Werkstätten und Lagerräume nicht mehr ab. Dies nicht, weil sie den Menschen jenseits von Oder und Neiße ein besonderes Vertrauen entgegen bringen. Nein, weil sie schon mehrfach seit der Grenzöffnung am 21.12.2007 Opfer von Einbrüchen und Diebstahl geworden sind. Hierbei wurden nicht nur wertvolle Gegenstände entwendet, sondern regelmäßig auch das Schloß aufge­brochen oder die Scheibe einge­schlagen. Um wenigstens letzteres zu vermeiden, sieht man nun von großartigen Sicher­heits­vorkehrungen ab. Die Diebstähle verhindere die Polizei ohnehin nicht, weil sie im ländlichen Raum kaum präsent ist und in Zeiten steigender impor­tierter Diebstahlskriminalität lieber Personal im großen Stil abbaut. Das Geschwätz der System­parteien, daß die Grenzöffnung doch unzählige Chancen für uns Deutsche mit sich bringen würde, bewah­rheitet sich nun auf zynische Weise. Die „Chance“, Opfer eines Raubüber­falls, einer aufge­broc­henen Gartenlaube oder eines gestohlenen Autos zu werden, ist massiv ...

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30.03.2010

Wie lange diskutiert Ihr noch?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

  Angesichts sich häufender Fälle von Kindes­mißb­rauch und der Verge­waltigung von Kindern zum Zwecke der Herstellung kinder­pornographischer Filme ist es eine unerträg­liche Zumutung, daß die System­parteien sich schon seit Jahren streiten, ob man derartige Seiten im Weltnetz nun sperren oder gänzlich löschen solle. Nun stößt der Vorstoß der EU-Kommission, der darauf abzielt, daß alle Mitglieds­staaten der EU Internet-Seiten mit kinder­pornographischen Inhalten sperren müssen, in Berlin auf Widerspruch. Man habe sich in der schwarz-gelben Koalition auf das Löschen derartiger Seiten geeinigt, weil dies angeblich sicherer sei. Nun stellt sich für den Beobachter aber die Frage, ob man darüber noch zwei Legis­latur­perioden befinden, diskutieren und mauscheln will, oder ob diese Versager endlich zu drastischen Maßnahmen gegen Kinder­pornographen und andere Triebtäter bereit sind. Schließlich geht es um die Sicherheit unserer Kinder und dabei zählt jeder Tag. Diese Debatte zeigt erneut mit bildhafter Deutlichkeit, welchen Nachteil von abgehobenen und der Verant­wortung entledigten ...

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29.03.2010

Wohin pilgert Patrik Brinkmann mit den "PRO"-Vereinen?

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Eine Analyse und Bewertung von Patrik Brinkmanns Pilge­rrecht­fertigung Am 19. März 2010 verkündete Patrik Brinkmann, daß er im Jahr 2011 nach Israel pilgern will. An und für sich ist es vollkommen unwichtig, ob Brinkmann irgendwann irgendwo hinpilgert oder nicht. Aber die langatmige Recht­fertigung für seine Pilgerreise mit ausschweifender Israelp­ropaganda sollte kritisch analysiert werden. Dabei wird schnell ersichtlich, daß Brinkmann mit dieser Wallfahrt sowohl persönliche Bedürfnisse befriedigt, als auch globalis­tische Ziele verfolgt, die er pseudopat­riotisch verbrämt. Interessant ist die Tatsache, daß er erst mit seinen Pilge­rreisep­länen öffentlich hausiert, nachdem er mit großem medialem Getöse dem, wegen seines schlechten Rufes bekannten, pseudopat­riotischen "PRO"-Verein beigetreten war. Bislang nicht geklärt ist, ob die oberen "PRO"-Verein­smeier dem (von verschiedenen Seiten als sonderlich bewerteten) Brinkmann die Wallfahrt nach Israel nahelegten oder er aus eigenem Antrieb handelt. Die Analyse des Recht­fertigungs­pamphlets Brinkmanns und verschiedener Medien­berichte im ...

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