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30.03.2010

Wie lange diskutiert Ihr noch?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

  Angesichts sich häufender Fälle von Kindes­mißb­rauch und der Verge­waltigung von Kindern zum Zwecke der Herstellung kinder­pornographischer Filme ist es eine unerträg­liche Zumutung, daß die System­parteien sich schon seit Jahren streiten, ob man derartige Seiten im Weltnetz nun sperren oder gänzlich löschen solle. Nun stößt der Vorstoß der EU-Kommission, der darauf abzielt, daß alle Mitglieds­staaten der EU Internet-Seiten mit kinder­pornographischen Inhalten sperren müssen, in Berlin auf Widerspruch. Man habe sich in der schwarz-gelben Koalition auf das Löschen derartiger Seiten geeinigt, weil dies angeblich sicherer sei. Nun stellt sich für den Beobachter aber die Frage, ob man darüber noch zwei Legis­latur­perioden befinden, diskutieren und mauscheln will, oder ob diese Versager endlich zu drastischen Maßnahmen gegen Kinder­pornographen und andere Triebtäter bereit sind. Schließlich geht es um die Sicherheit unserer Kinder und dabei zählt jeder Tag. Diese Debatte zeigt erneut mit bildhafter Deutlichkeit, welchen Nachteil von abgehobenen und der Verant­wortung entledigten ...

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29.03.2010

Wohin pilgert Patrik Brinkmann mit den "PRO"-Vereinen?

Lesezeit: etwa 9 Minuten

Eine Analyse und Bewertung von Patrik Brinkmanns Pilge­rrecht­fertigung Am 19. März 2010 verkündete Patrik Brinkmann, daß er im Jahr 2011 nach Israel pilgern will. An und für sich ist es vollkommen unwichtig, ob Brinkmann irgendwann irgendwo hinpilgert oder nicht. Aber die langatmige Recht­fertigung für seine Pilgerreise mit ausschweifender Israelp­ropaganda sollte kritisch analysiert werden. Dabei wird schnell ersichtlich, daß Brinkmann mit dieser Wallfahrt sowohl persönliche Bedürfnisse befriedigt, als auch globalis­tische Ziele verfolgt, die er pseudopat­riotisch verbrämt. Interessant ist die Tatsache, daß er erst mit seinen Pilge­rreisep­länen öffentlich hausiert, nachdem er mit großem medialem Getöse dem, wegen seines schlechten Rufes bekannten, pseudopat­riotischen "PRO"-Verein beigetreten war. Bislang nicht geklärt ist, ob die oberen "PRO"-Verein­smeier dem (von verschiedenen Seiten als sonderlich bewerteten) Brinkmann die Wallfahrt nach Israel nahelegten oder er aus eigenem Antrieb handelt. Die Analyse des Recht­fertigungs­pamphlets Brinkmanns und verschiedener Medien­berichte im ...

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29.03.2010

Wahlen des Landes­vorstandes des Ring nationaler Frauen

Lesezeit: etwa 1 Minute

1. LV-Sitzung 28.03.2010 In Zusam­menarbeit mit dem Landes­vorstand BW und der Bundes­vorsitzenden Edda Schmidt wurden am 28.03.2010 in Worms Neuwahlen im Landes­verband Rheinland-Pfalz und LV Baden-Würtemberg des Ring Nationaler Frauen RNF durch­geführt. Zur neuen Landes­vorsitzenden Rheinland-Pfalz wurde Jennifer Bagiel und zur stellv. LV RLP Angelika Schwenk gewählt . Beschlossen wurde in Zukunft auf nationalen Veran­stal­tungen, aber auch eigen­ständig Infostände mit entsprechend erstellten Infor­mations­materialien durch­zuführen und somit national­gesinnte Frauen an die politische Arbeit heran­zuführen und einzubinden. Die Landes­verbände RNF-RLP und RNF-BW werden die Demo am ersten Mai in Schweinfurt unter­stützend bewerben und ebenso daran teilnehmen. Politische Arbeit kostet Geld. Wir wären dankbar, wenn wir eine kleine Spende zur Unter­stützung unserer Arbeit erhalten würden. Da der RNF-RLP noch über kein eigenes Konto verfügt, bitte ich, diese an die NPD-Kreis­vorsitzenden oder die NPD-Landes­vorsitzende Dörthe Armstroff mit dem Verwen­dungs­zweck "Spende RNF-RLP" zu entrichten. Jennifer ...

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27.03.2010

Neue Weichen­stellung in Rheinland-Pfalz

Lesezeit: etwa 1 Minute

Am 27.März fand im Westerwald der Landes­parteitag der rheinland-pfälzischen NPD statt. Knapp 70 Delegierte und Gäste konnten sich überzeugen, dass die NPD eine demokratische Partei mit vielschich­tigen Kontroll­mechanismen ist. Während der saarlän­dische Landes­vorsitzende Frank Franz als Tagungs­präsident souverän die Versammlung leitete, überprüfte der stell­vertretende NPD-Bundes­vorsitzende Frank Schwerdt als Leiter der Mandatsp­rüfungs­kommission die Recht­mäßigkeit der Wahlgänge. Sehr ausführlich fiel der Rechen­schafts­bericht der bisherigen Landes­vorsitzenden Dörthe Armstroff aus, ebenso die Berichte des Schatz­meisters und des Organisations­leiters. Als besondere Erfolge wurden die NPD-Einzüge in mehrere kommunale Parlamente und die verstärkte Zusam­menarbeit mit freien Strukturen hervor­gehoben. Gleichwohl wurde auch harte Kritik laut, was nicht verwundert, da die letzte Zeit geprägt war von internen Auseinan­dersetzungen zwischen zwei Fraktionen. Selbst­verständlich konnte jeder Delegierte frei reden. Waren zwar alle Wahler­gebnisse denkbar knapp, so können sich nun alle Fraktionen ...

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25.03.2010

Quo vadis Türkei?

Lesezeit: etwa 3 Minuten

  Bestürzung der etablierten Systemlinge, Gejammer von Multikulti-Fanatikern und „politisch korrekte“ Bedenken sind die erwartbaren und nun auch einge­tretenen Reaktionen auf einen Vorstoß des türkischen Minis­terpräsidenten Recep Tayyip Erdogan, der die Schaffung von türkischen Gymnasien in Deutschland fordert. Er begründet dies mit der Tatsache, daß viele junge Türken weit entfernt davon sind, die deutsche Sprache auf einem Niveau zu sprechen, welches ausreichend für den Schulunter­richt ist. Daher sei es nötig, den jungen Vorderasiaten erstmal ihre eigene Mutter­sprache nahe zu bringen. Ein weiterer Punkt, den Erdogan während des anstehenden Türkeibe­suchs von Bundes­kanz­lerin Angela Merkel besprochen wissen will, ist die angestrebte Vollmitg­lied­schaft der Türkei in der Europäischen Union(trotz der Tatsache, daß die Türkei nahezu vollständig in Asien liegt). Wie steht nun die NPD zu diesen Erdogan­schen Ideen? Auch wir fordern, so lange die Heimführung der anatolischen Zuwanderer noch nicht umgesetzt ist, die Schaffung nach Nationalitäten und Kulturk­reisen getrennter ...

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17.03.2010

Wir oder Scharia

Lesezeit: etwa 1 Minute

Wir oder Scharia Gegen Islamisierung Die NPD und ihre Jugendor­ganisation JN machen mit einer breit angelegten Schüler­kampagne in NRW mobil. Mit Erstwäh­leransch­reiben, einer Netzkam­pagne und massiven Schul­torverteilungen sollen junge Deutsche zum Nachdenken und Mitmachen angeregt werden. Thema der Aktion ist die zunehmende Islamisierung unseres Landes. Wir suchen nach guten Ideen, um sie in Volk und Gesell­schaft zu tragen. Dem Sieger des Wettbe­werbes winken 300 Euro. Mitmachen kann jeder. Es ist auch egal, ob ihr einen Film dreht, eine gute Aktion startet, ein T-Hemd gestaltet, ein Lied singt, ein Gedicht schreibt, eine Grafik entwerft oder sonst etwas tut. Die Kreativität zählt! Mit einem Formular könnt Ihr Eure Ideen direkt an die JN senden. Dieses und weitere Infor­mationen findet Ihr auf folgender Seite: ...

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17.03.2010

Geburtstag ohne Glück­wünsche

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Unrühm­liches Jubiläum Am Anfang dieses Jahres fand ein Jubiläum der besonderen Art statt, denn am 01.01.2010 „feierte“ das Arbeits­losengeld 2 (ALG 2), das im Volksmund auch als Hartz IV bekannt ist , seinen fünften Geburtstag. Wohl kaum ein Fünfjäh­riger ist so bekannt und so umstritten wie dieser, deshalb soll hier ein kleines Resümee dieses eigentlich noch jungen Lebens gezogen werden. Ursprünglich hatte man in Berlin große Pläne mit dieser Arbeits­markt­reform. So sollten z.B. die Arbeits­losen­zahlen halbiert werden(!). Das ALG 2 sollte die Menschen dazu in die Lage versetzen, ihre materiellen Grund­bedürf­nisse befriedigen zu können, also im weitesten Sinne ein menschen­würdiges Leben ermöglichen. Der Träge­rdualismus von Arbeits­losen- und Sozialhilfe sollte beseitigt und auf eine einzige Stelle überführt werden, was logischer­weise den Verwal­tungs­aufwand erheblich minimieren müsste. Auch war es der Plan, daß Leistungen erbracht werden, die die Hilfs­bedürf­tigkeit der Betroffenen beenden oder verringern sollten. Diese Ziele klingen im ersten Moment sehr gut und edel, ...

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15.03.2010

Warum wir gegen das US-Haupt­quartier in Wiesbaden protes­tieren wollen!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Bereits im Kinder­garten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die USA unser Freund seien und die US-Besat­zungs­truppen, die in unserem Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, allein der Sicherung des Friedens in Europa dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch Verant­wort­liche beinahe gebe­tsmüh­lenartig, die Amerikaner hätten Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz in unserer Heimat unter anderem Arbeitsp­lätze sichern helfen. Ohne die Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuer­zahler und nicht etwa von den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre völker­rechts­widrigen Angriffskriege gegen den Irak und Afghanistan koordiniert haben, beziehungs­weise weiterhin koordinieren. Angesichts dessen verkommt die immer wieder von den Herrschenden angeführte Parole, wonach von deutschem Boden aus nie wieder ein Krieg ausgehen dürfe, zu einer hohlen Phrase und alle Humanitäts­duselei wird zum Possenspiel. In Wirklichkeit ...

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15.03.2010

Landgericht Trier: Bombe­nholocaust keine Volks­verhetzung!

Lesezeit: etwa 10 Minuten

NPD-Stadtrat erkämpft Meinungs­freiheit Gute fünf Jahre nach der bundes­weiten Diskussion über deutsche Opfer alliierter Kriegs­verbrechen, die durch den sächsischen NPD-Landtags­abgeord­neten Jürgen Gansel mit seiner Verwendung des Begriffes Bombe­nholocaust für die Dresdener Tragödie vom 13./14.Februar 1945 ausgelöst wurde, sah sich der Trierer Staat­sanwalt Herr Bohnen in der Amtspflicht, einer historischen Debatte gerademal knapp 60 Monate später eine juristische Klärung der Begriff­lich­keiten hinterher zuschieben. Anlaß war eine Pressemit­teilung des NPD-Kreis­verbandes Trier vom 9.Mai 2009, über eine Kranz­nieder­legung am Trierer Hauptf­riedhof am Vortag zum Gedenken an den Tag der Niederlage. Insbe­sondere folgende Sätze der Mitteilung, für die der nunmehrige NPD-Stadtrat Safet Babic die Verant­wortung trägt, waren nach Auffassung von Herr Bohnen Volks­verhetzung: „In einer kurzen Ansprache wurde verdeut­licht, dass die Alliierten absichtlich viele deutsche Zivilisten töten wollten und man dieses Vorgehen als Bombe­nholocaust bezeichnen kann. Nach der bedin­gungs­losen Kapitulation am 8. Mai 1945 war ...

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11.03.2010

Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Im Rahmen der umfang­reichen politischen Aufar­beitung der zahlreichen Rechts­verstöße am 13. Februar 2010 gegen den gerichtlich durch­gesetzten Trauer­marsch der Jungen Lands­mann­schaft Ostdeutschland fand im Sächsischen Landtag heute auf Antrag der NPD-Fraktion eine Debatte zum Thema „Vom Rechtsstaat zum ‚Linksstaat’ – Der Rechtsbruch am 13. Februar 2010“ statt. Für die National­demo­kraten ergriff der innen­politische Sprecher Andreas Storr das Wort. Storr wies nach, daß die Blockaden gegen die JLO-Veran­staltung eindeutig rechts­widrig waren und zitierte dazu aus der Entscheidung des Verwal­tungs­gerichts Dresden, einem Interview des Leipziger Staats­rechtlers Prof. Dr. Christoph Enders sowie einer Stellung­nahme des Landes­verbandes Sachsen der Deutschen Polizeige­werkschaft. Prof. Enders hatte gegenüber der „Sächsischen Zeitung“ vom 27.2.2010 zur Frage der Recht­mäßigkeit von Sitzb­lockaden erklärt: „Diese Frage ist, bei Unklar­heiten im Einzelnen, vom Bundes­verfassungs­gericht entschieden: Ein solches Verhalten ist rechtlich als Gewalt und damit strafbare Nötigung zu ...

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09.03.2010

Gewal­texzesse müssen nicht mehr gemeldet werden

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Was ich nicht weiß... Ein typisches Element der real exis­tierenden BRD ist, daß die Herrschenden und politisch Verant­wort­lichen sich gern durch juristische Spitz­findigkeiten der Verant­wortung für allerhand Schlamassel entledigen. So auch jetzt wieder in Berlin, indem Schulen erlaubt bzw. sogar empfohlen wird, gewalt­tätige Ausschreitungen gar nicht erst an das Schulamt zu melden und die Öffent­lichkeit nicht darüber zu informieren. Welchen Hintergrund dieser Vorstoß des Bildungs­senators hat, dürfte klar sein. In einigen Bezirken der Hauptstadt und anderer Großstädte wird man der kriminellen Energie mancher vorderasiatischer „Kultur­bereic­herer“ nicht mehr Herr. Pöbeleien gegen deutsche Lehrerinnen, Prüge­lattacken gegen deutsche Mitschüler, das Eintreten so mancher Klassen­zimmertür – all das versüßt Klein Ali und seinen Freunden allzu oft den Schulalltag. Bildung und Lesen sind in der Regel nicht unbedingt zu den Hobbys neu-„deutscher“ Migran­tenkinder zu zählen. Mittler­weile muß man im Berliner Bezirk Neukölln von Klassen lesen, in denen sich nur noch ...

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