npd-westerwald.de - Die soziale Heimatpartei Jetzt Mitglied in der NPD werden!


Zitate

Dir bleibt am Ende, wenn der Freund selbst erschlafft,
nur die Tat deiner Hände, die das Letzte schafft.
(Heinrich Anacker)

Wer seine Sprache nicht achtet und liebt,
kann auch sein Volk nicht achten und lieben.
Wer seine Sprache nicht versteht,
versteht auch sein Volk nicht.
(Ernst Moritz Arndt)

Was wäre die Erfüllung der Pflicht,
wenn sie keine Opfer kostete?
(Berth. Auerbach)

Die Zeit ist euer.
Was sie sein wird,
wird sie durch euch sein.
(Karl v. Clausewitz)

Die wirklich Vornehmen, die gehorchen:
Nicht einem Machthaber,
sondern dem Gefühl ihrer Pflicht.
(Theodor Fontane)

Helden haben euer Reich geschaffen.
Haltet dieses Reich aufrecht,
damit der Ruhm der Väter nicht
eure Schande wird.
(Friedrich der Große)

Wer Unrecht duldet,
ohne sich dagegen zu wehren,
macht sich mitschuldig.
(Ghandi)

Es ist nicht genug zu wissen, man muß auch anwenden;
Es ist nicht genug zu wollen, man muß auch tun.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Ursprünglich eignen Sinn laß dir nicht rauben!
Woran die Menge glaubt, ist leicht zu glauben.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wer sein Vaterland nicht kennt,
hat keinen Maßstab für andere Länder.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Wer das Recht hat und die Geduld,
für den kommt auch die Zeit.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Allen Gewalten zum Trotz sich erhalten,
nimmer sich beugen, aufrecht sich zeigen.
(Johann Wolfgang von Goethe)

Schafft man zur rechten Zeit das Schlechte nicht fort,
so wird das Gute schlecht.
(Jeremias Gotthelf)

Man vergesse nie zu forschen: wo steckt im Gegner der Freund?
Ich fühle mich jedem brüderlich verbunden, der sich als rein, wahrhaftig, unabhängig, unbestechlich, als Diener am Geiste erweist;
der aufrecht, doch unstarr schreitet,
weil er an keine steinerne Doktrin gefesselt ist.
(Kurt Hiller)

Deutschland ist, wo tapfere Herzen sind.
(Ulrich von Hutten)

Nicht betteln, nicht bitten!
Nur mutig geschritten!
Nie kämpft es sich schlecht
Für Freiheit und Recht.
(Heinrich Hoffmann von Fallersleben)

Die Sklaverei lässt sich bedeutend steigern,
indem man ihr den Anschein der Wahrheit gewährt.
(Ernst Jünger)

Das Recht muß nie der Politik,
wohl aber die Politik jederzeit dem Recht angepaßt werden.
(Immanuel Kant)

Bess`res kann kein Volk vererben,
als des eignen Volkes Wort.
Wenn die deutschen Lieder sterben,
stirbt auch unser letzter Hort.
(Ottokar Kernstock)

Das Volk steht auf, der Sturm bricht los.
(Th. Körner)

Wer sich mit Mut sein Recht erstritt,
dem stehen selbst die Götter bei.
So waget doch den ersten Schritt
Und kämpfet Volk und Heimat frei.
(Isolde Kurz)

Segne im Opferrauch uralten Väterbrauch.
Steige zum Himmel auf, hemme der Sonne Lauf.
Wende des Friedens Glück immer zum Volk zurück.
(Karl Leipert)

Es ist unmöglich,
die Fackel der Wahrheit durchs Gedränge zu tragen,
ohne jemand den Bart zu versengen.
(Lichtenberg)

Falle hin und falle her,
verzweifle nur nicht und stehe wieder auf.
(Martin Luther)

Wie wird verlorene Freiheit wiedergewonnen?
Durch einen aus der Tiefe des Volkes kommenden
Stoß und Sturm der sittlichen Kräfte.
(Conrad Ferdinand Meyer)

Wir sind nicht nur verantwortlich für das, was wir tun,
sondern auch für das, was wir nicht tun.
(Jean Babtiste Moliere)

Nur in der eigenen Kraft ruht das Schicksal der Nation.
Nur durch Opfer und harte Arbeit
Sind wir überhaupt erst eine Nation geworden.
(Helmuth von Moltke)

Ein Held ist, wer einer großen Sache so dient,daß seine Person dabei nicht in Frage kommt.
(Friedrich Nietzsche)

Viele sind hartnäckig in Bezug auf den einmal eingeschlagenen Weg,
wenige in Bezug auf das Ziel.
(Friedrich Nietzsche)

Wer davon lebt, einen Feind zu bekämpfen,
hat ein Interesse daran, daß er am Leben bleibt.
(Friedrich Nietzsche)

Wer einem Volk die Heimat raubt,
der sei von Gott verflucht.
Er finde keinen Frieden mehr,
so sehr er ihn auch sucht.
Kein Segen ruh` auf seinem Werk,
kein Wachsen und Gedeih`n,
denn Heimatraub ist mehr als Mord,
für den gibt`s kein Verzeih`n.
(Pater Reichenberger)

Wo sich Männer finden,
die für Ehr` und Recht
mutig sich verbinden,
weilt ein frei Geschlecht.
(Max von Schenkendorf)

Wir sind ein Volk, und einig wollen wir handeln.
(Friedrich Schiller)

Tyrannenmacht kann nur die Hände fesseln,
des Herzens Andacht hebt sich frei zu Gott.
Das Wort ist tot, der Glaube macht lebendig.
(Friedrich Schiller)

Das Alte stürzt, es ändert sich die Zeit,
und neues Leben blüht aus den Ruinen.
(Friedrich Schiller)

Wer sich über die Wirklichkeit nie hinauswagt,
der wird die Wahrheit nie erobern
(Friedrich Schiller)

Die Natur ist die Urheimat des Menschen.
Wird sie zerstört, so stirbt er.
(Friedrich Schiller)

Ans Vaterland, ans teure, schließe dich an,
das halte fest mit deinem ganzen Herzen.
Hier sind die starken Wurzeln deiner Kraft.
(Friedrich Schiller)

Sei, was du willst,
aber was du bist,
habe den Mut ganz zu sein.
(Albert Leo Schlageter)

Dies Wort sei allzeit Losung allen,
die treu zu Volk und Heimat stehn:
Lieber mit Freien einsam fallen,
als im Triumph mit Knechten gehen!
(Werner Schriefer)

Ideale sind wie die Sterne:
Man kann sie nicht erreichen,
aber man kann sich nach ihnen richten.
(Carl Schurz)

Wenn sie uns alles nähmen, eins blieb uns ungeraubt:
Das deutsche Herz, das trotzig an deutsche Zukunft glaubt.
(Heinrich Stuhrmann)

Ehe sich die Wahrheit die Schuhe anzieht,
ist die Lüge schon dreimal um die Erde gelaufen.
(Mark Twain)

Wer von Lüge lebt,
muß die Wahrheit fürchten.
(Volksmund)

Die Lüge ist der Schild des Feigen.
(Volksmund)

Eines steht über allem: Die Freiheit!
Was aber ist die Freiheit? Etwa Willkür?
Gewiß nicht! Freiheit ist Wahrhaftigkeit!
Wer wahrhaft ist, d.h. im Einklang mit seiner Natur ist,
der ist frei!
(Richard Wagner)

Nicht Weltbeglückung ist der Zweck unserer sozialpolitischen Arbeit,
sondern die soziale Einigung der Nation.
(Max Weber)

Es wird uns nicht gelingen, den Fluch zu bannen,
unter dem wir stehen: Nachgeborene zu sein einer großen Zeit, -
es müßte denn sein, daß wir verständen, etwas anderes zu werden:
Vorläufer einer größeren.
(Max Weber)

Schuld oder Unschuld eines ganzen Volkes gibt es nicht.
Schuld ist, wie Unschuld, nicht kollektiv, sondern persönlich.
(Richard von Weizäcker)

Die Lüge auf dieser Welt ist so echt,
daß man die Wahrheit gar nicht mehr glaubt.
(Anna Maria Wildhagen)


Jetzt den Adobe Flash-Spieler runterladen um das Video anzusehen.

Nachrichtenbrief

Tragen Sie hier Ihre Epost-Adresse ein um unseren regelmäßigen Rundbrief zu empfangen

Eintragen Austragen

Jetzt NPD-Mitglied werden! Gehören sie noch zu der schweigenden Mehrheit in Deutschland, denen die Machenschaften der Polit-Bonzen stinken?
Dann werden Sie jetzt Mitglied der sozialen Heimatpartei!

NPD vor Ort - Kreisverbände in Rheinland-Pfalz
NPD-Materialdienst


Ihr Weg zu uns

NPD Kreisverband Westerwald
Work Postfach: 1265
56464 Bad Marienberg

Work Tel.: 02661 981207
FaxFax 02661 981206

http://www.npd-westerwald.de/
Epost:


2008 - 2012 © npd-westerwald.de Alle Rechte vorbehalten | Impressum
 
Diese Seite wurde 616 mal angezeigt.