06.04.2011
Die selbsternannte Partei der Besserverdienenden steht vor der größten Krise ihrer Geschichte. Die letzten Wahlergebnisse haben deutlich belegt, daß das Volk durchaus noch erkennt, wer zu großen Teilen durch seine neoliberale Propaganda für die Finanzkrise verantwortlich ist. Gemäß dem liberalistischen Dogma, der Staat solle sich möglichst weitgehend zurückziehen und der Wirtschaft das Feld überlassen, hat man das Primat der Politik vollständig durch das der Wirtschaft ersetzt. Viele Sachfragen werden nicht mehr im Parlament entschieden. Von der großen Wirtschaft dominierte „Sachverständigen“-Kommissionen oder besser gesagt Lobbyisten-Runden übernehmen in wichtigen Politik-Ressorts die Handlungsmacht. Den Grundstein für diese undemokratische Politik legte besonders der Genosse der Bosse, Gerhard Schröder(SPD) mit seiner rot-grünen Regierung. Unter ihm wurden zahlreiche Entscheidungskompetenzen auf nicht durch das Volk legitimierte Akteure gelegt, was Bundeskanzlerin Merkel sowohl mit schwarz-rot als auch mit schwarz-gelb beibehielt. Die Parteien scheinen sich ...
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Rigolf Hennig ist seit mehreren Jahrzehnten im Nationalen Widerstand aktiv. Auch er tritt als Redner auf, schreibt Artikel für nationale Publikationen, gibt selbst eine Zeitschrift heraus und leistet NPD-Arbeit. Trotz einer Haftstrafe und andauernder Repression lässt er sich nicht von seinem /unserem Weg abbringen und kämpft unermüdlich weiter. Es freut uns um so mehr, ihn in wenigen Tagen auf unserem 2. südwestdeutschen Kulturtag der JN als Redner begrüßen zu dürfen.
1. Herr Hennig, Sie werden auf dem Kulturtag über Ihren Freiheitskampf in Südtirol sprechen. Was hat Sie veranlasst, gerade über dieses Thema zu sprechen?
Ich spreche auf dem Kulturtag über den Freiheitskampf in Südtirol aus zwei entscheidenden Gründen: einmal, weil wir dicht vor der entscheidenden Auseinandersetzung mit dem Globalismus alias Zionismus stehen und zum Anderen, weil der Erfolg des Südtiroler Freiheitskampfes Zeichen setzt und und mutig stimmen soll für die kommende Auseinandersetzung.
2. Wie empfanden Sie das Kulturbewusstsein der Südtiroler im Vergleich zu unserem?
Das Deutschbewußtsein aller deutschen ...
02.04.2011
NPD immer mehr in der Mitte des VolkesOb politisch, kulturell oder wirtschaftlich.... Daß die NPD längst keine Randerscheinung der Gesellschaft mehr ist, zeigt nicht nur die Beachtung, die sie fast täglich in der Medienlandschaft findet. Unlängst landete unsere npd.de-Seite bei einem Ranking der besucherstärksten deutschen Parteienauftritte auf Platz 4 noch vor Parteien wie der CDU, der CSU, den Linken oder der FDP. Immer mehr Partner auf politischer oder wirtschaftlicher Ebene verlieren zudem die Scheu an einer Zusammenarbeit mit der NPD. Da bekennt sich ein SPD-Bürgermeister in Sachsen-Anhalt zur NPD oder ein ausländisches Musik-Management stellt Lieder für die Schulhof-CD zur Verfügung, da sie um den PR-Wert einer solchen Veröffentlichung weiß. So geschehen im Fall Sacha Korn, der mit einigen Stücken auf der Schulhof-CD für Sachsen-Anhalt zu hören ist. Dies alles ist ein Schritt zur Normalisierung. Die NPD ist beim Bürger längst nicht mehr das Schreckgespenst, das die Medien noch immer zu forcieren trachten. ...
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Udo Voigt - Parteivorsitzender
Nachdem nun der erste Pulverdampf verzogen ist und viele „Schnellschüsse“ mit teils richtigen, teils überzogenen oder nicht belegbaren „Analysen“ Verbreitung finden, nehme ich zu den jüngsten Ereignissen wie folgt Stellung: Die ersten Wahlen des Superwahljahres 2011 sind für alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, ein Schlag ins Gesicht.
Gut 80 Prozent der Bevölkerung stimmten bislang den Thesen Thilo Sarrazins zu. In einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung wurde festgestellt, daß ein Viertel der Bevölkerung „fremdenfeindlich“ eingestellt sei und mehr als 30 Prozent stimmten der Aussage zu: „Ausländer kommen, um den Sozialstaat auszunutzen.“ Die Kompetenz der NPD liegt in erster Linie in Sachen Ausländer- und Asylantenpolitik. Wieso bleiben dann die Wahlerfolge aus? Was machen wir falsch? Warum wählen die Deutschen, die noch zur Wahl gehen, überwiegend multikulturell? Warum schaffen wir es nicht, die Nichtwähler an die Wahlurnen zu bringen? Der Politikwissenschaftler Everhard Holtmann sagte die Niederlage ...
28.03.2011
Die Wahl ist entschieden. Zwar werden viele Personen ausgetauscht, auch hat die eine Partei stark gewonnen, die andere deutlich verloren, aber dennoch bleibt alles wie bisher in der Wirtschafts-, der Bildungs-, Kultur- und Ausländerpolitik: Zu Ungunsten unseres Volkes. Eventuelle Änderungen in der Umweltpolitik sind erst mal abzuwarten: Nicht überall wo grün drauf steht, ist auch grün drin.
Dank der aufopfernden Arbeit vieler Parteimitglieder, Helfer und freier Nationalisten konnte in den einzelnen Wahlkreisen eine flächendeckende Wahlpropaganda in Form von Plakaten umgesetzt und somit der Grundstock für das Erreichen unseres Minimalzieles von 1% der Wählerstimmen zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gelegt werden. Trotz geringster finanzieller Mittel war es der NPD in Rheinland-Pfalz möglich, 1,1 % Stimmenanteil zu erkämpfen. Der komplette Landesvorstand möchte sich hiermit noch mal recht herzlich bei allen Helfern für die gute Wahlkampfarbeit bedanken. Im Vergleich zur Landtagswahl 2006 haben uns trotz schmelzender Kernreaktoren auf der andern Seite unseres Erdballs gerade mal ca. 500 Wähler weniger das Vertrauen ...
27.03.2011
Heute Wählen gehen und die Wahlauszählung kontrollieren!
Schickt folgenden Text per SMS an möglichst viele Freunde und Bekannte in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen:
"Heute wird NPD gewählt! Laßt uns zusammen das Land verändern, damit unsere Heimat wieder eine Chance hat! Bist du auch dabei? Weiterleiten!"
Geht alle wählen und beobachtet die Wahlauszählung nach 18°° Uhr!
Hier nochmal das NPD Wahlkampf-Video:
Der NPD-Wahlkampfspot zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz
Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...
26.03.2011
Über 100 Nationalisten marschieren trotz linker Krawalle in Trier. Ausnahmezustand in der ältesten Stadt Deutschlands. Weiträumige Polizeiabsperrungen zwischen dem Trierer Hauptbahnhof und der Porta Nigra ließen Tausende Verkehrsteilnehmer am 26.März und damit einen Tag vor der Landtagswahl aufhorchen. Bei bestem Wochenend-Wetter demonstrierten über 100 Nationalisten gegen den Besuch der Bundeskanzlerin Angela Merkel in Trier und die Präsenz von US-Militäreinrichtungen in Rheinland-Pfalz. Obwohl die Nachfolger der „Partei des Schießbefehls“ und andere rot-grüne Kriegsparteien zu vier Gegenkundgebungen aufgerufen haben, kamen nur 400 statt seinerzeit (Kommunalwahl 2009) 800 Gegendemonstranten respektive Schaulustige. Um 14.30 Uhr begann am Hauptbahnhof die Auftaktveranstaltung. Kamerad Fischer von den Freien Kräften Erfurt zeigte insbesondere den linken Gegendemonstranten mit seiner donnernden Rede wo der Hammer hängt und deckte am Beispiel Dresden die verschieden Repressionsmechanismen in der BRD auf. Lokalpolitisch versiert sprach sich daraufhin Detlef Walter als NPD-Kandidat zur Ortsvorsteher – ...
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Die Bilanz der langjährigen SPD-Landesregierung ist erschreckend.
Mit 31,7 Milliarden Euro ist der Schuldenberg von Rheinland-Pfalz so hoch wie noch nie. Allein für Zinsen müssen jährlich etwa 1,3 Milliarden Euro aufgebracht werden. Wäre das Land Rheinland-Pfalz ein Unternehmen, wäre es schon längt bankrott. Zukünftige Generationen werden schwer an der Schuldenlast zu tragen haben, während Bonzen und Blender Steuergelder für Prestigeobjekte zum Fenster hinauswarfen. Exemplarisch genannt seien hier der Nürburgring in der Eifel und das Schloßhotel in Bad -Bergzabern. Die dubiose Finanzierung des Nürburgringes kostete den Finanzminister das politische Amt.
Jetzt wird es Zeit, dass die Wähler Kurt Beck zum Deubel schicken!
Um eine vernünftige Haushaltspolitik zu ermöglichen, braucht das Volk stärkere Kontrollmöglichkeiten.
Daher fordert die NPD:
Direktwahl des Ministerpräsidenten durch das Volk
Volksentscheide auf Landesebene
Sämtliche parlamentarischen Ausschüsse müssen öffentlich sein
Halbierung der Anzahl der Landtagsabgeordneten durch Abschaffung ...
25.03.2011
Erziehung statt Unterhaltung! Höhere Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein! Aus diesem Grundsatz heraus lehnt die NPD ganz entschieden die Einführung von allgemeinen Studiengebühren in Rheinland-Pfälzischen Hochschulen ab. Ziel der schulischen Ausbildung muss es sein, den jungen Menschen eine möglichst breite Allgemeinbildung für ihren späteren Lebensweg mitzugeben. Eine Veränderung der Zielorientierung und Leistungsanforderung in allen Schultypen, besonders in der Mittel- und Oberstufe, ist zwingend notwendig. Der Verdrängungswettbewerb zwischen den Schülern in der gymnasialen Oberstufe muß beendet werden. Eine nationaldemokratische Schulpolitik in Rheinland-Pfalz sieht eine Stärkung der Haupt- und Realschulen als Kernelemente zur Vorbereitung auf eine berufliche Ausbildung vor. Wir Nationaldemokraten lehnen das Konzept der Realschule Plus ab, da dies lernwillige und lernfähige Schüler in ihrer Entwicklung hemmt und der Gleichmacherei Tür und Tor öffnet. Die gymnasiale Oberstufe sollte wieder zu ihrer eigentlichen Aufgabe, der Vorbereitung auf ein Hochschulstudium, ...
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Trotz nebulöser Worthülsen der Landesregierung ist Rheinland-Pfalz kein familienfreundliches Land. Armut, soziale Unsicherheit und Kinderfeindlichkeit dominieren den Alltag. Wir begreifen die Familie als kleinste Zelle der Gemeinschaft. Deshalb sind Familien wieder zum Dreh- und Angelpunkt allen staatlichen Handelns zu machen.
Das Geld muß direkt den Familien zugute kommen. Familienpolitik muß nach unserem Verständnis wieder zur Bevölkerungspolitik werden. Ziel muß sein, die demographische Katastrophe zu stoppen, Geburten zu fördern und die Familie wieder als das erstrebenswerte Modell menschlichen Zusammenlebens zu etablieren.
Die Statistiken sprechen nämlich eine eindeutige Sprache:
Dramatischer Rückgang der deutschen Bevölkerung, konstant hohe Zahlen an Abtreibungen und Anstieg der Einpersonenhaushalte. Zunächst muss jedoch das herrschende Familienbild verändert werden. Frauenbefreiung heißt nicht Kinderlosigkeit oder Fremdbetreuung! Die Krise der deutschen Familie ist auch eine geistige Krise. Ein schrankenloser Individualismus sowie die Ökonomisierung der Gesellschaft sind die wesentlichen ...
25.03.2011
US-Militärstützpunkt Spangdahlem - Quelle von Leid und Elend
Bereits im Kindergarten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die USA „unsere Freunde“ seien und die US-Besatzungstruppen, die in unserem Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, „allein der Sicherung des Friedens in Europa“ dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch Verantwortliche beinahe gebetsmühlenartig, die Amerikaner hätten Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz in unserer Heimat unter anderem Arbeitsplätze sichern helfen. Ohne die Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuerzahler, wie etwa mit der Lohnstelle ausländischer Streitkräfte (LAS) in Kauiserslautern, und nicht etwa von den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre völkerrechtswidrigen Angriffskriege gegen unschuldige Zivilisten im Irak, Afghanistan oder Pakistan koordiniert haben, beziehungsweise weiterhin koordinieren. Insbesondere spielen die US- ...