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Aktuelles

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06.04.2011

Kehrtwende bei der FDP? Mitnichten!

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Die selbster­nannte Partei der Besser­verdienenden steht vor der größten Krise ihrer Geschichte. Die letzten Wahler­gebnisse haben deutlich belegt, daß das Volk durchaus noch erkennt, wer zu großen Teilen durch seine neoliberale Propaganda für die Finanzkrise verant­wortlich ist. Gemäß dem liberalis­tischen Dogma, der Staat solle sich möglichst weitgehend zurück­ziehen und der Wirtschaft das Feld überlassen, hat man das Primat der Politik vollständig durch das der Wirtschaft ersetzt. Viele Sachfragen werden nicht mehr im Parlament entschieden. Von der großen Wirtschaft dominierte „Sachver­stän­digen“-Kommiss­ionen oder besser gesagt Lobbyisten-Runden übernehmen in wichtigen Politik-Ressorts die Handlungs­macht. Den Grundstein für diese undemo­kratische Politik legte besonders der Genosse der Bosse, Gerhard Schröder(SPD) mit seiner rot-grünen Regierung. Unter ihm wurden zahlreiche Entscheidungs­kompetenzen auf nicht durch das Volk legitimierte Akteure gelegt, was Bundes­kanz­lerin Merkel sowohl mit schwarz-rot als auch mit schwarz-gelb beibehielt. Die Parteien scheinen sich ...

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06.04.2011

Rigolf Hennig im Gespräch mit einem JN-Kameraden

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Rigolf Hennig ist seit mehreren Jahrzehnten im Nationalen Widerstand aktiv. Auch er tritt als Redner auf, schreibt Artikel für nationale Publikationen, gibt selbst eine Zeitschrift heraus und leistet NPD-Arbeit. Trotz einer Haftstrafe und andauernder Repression lässt er sich nicht von seinem /unserem Weg abbringen und kämpft unermüdlich weiter. Es freut uns um so mehr, ihn in wenigen Tagen auf unserem 2. südwest­deut­schen Kulturtag der JN als Redner begrüßen zu dürfen. 1. Herr Hennig, Sie werden auf dem Kulturtag über Ihren Freiheits­kampf in Südtirol sprechen. Was hat Sie veranlasst, gerade über dieses Thema zu sprechen? Ich spreche auf dem Kulturtag über den Freiheits­kampf in Südtirol aus zwei entscheidenden Gründen: einmal, weil wir dicht vor der entscheidenden Auseinan­dersetzung mit dem Globalismus alias Zionismus stehen und zum Anderen, weil der Erfolg des Südtiroler Freiheits­kampfes Zeichen setzt und und mutig stimmen soll für die kommende Auseinan­dersetzung. 2. Wie empfanden Sie das Kultur­bewusstsein der Südtiroler im Vergleich zu unserem? Das Deutsch­bewußtsein aller deutschen ...

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02.04.2011

NPD immer mehr in der Mitte des Volkes

Lesezeit: etwa 1 Minute

NPD immer mehr in der Mitte des VolkesOb politisch, kulturell oder wirtschaftlich.... Daß die NPD längst keine Rander­scheinung der Gesell­schaft mehr ist, zeigt nicht nur die Beachtung, die sie fast täglich in der Medien­land­schaft findet. Unlängst landete unsere npd.de-Seite bei einem Ranking der besuc­herstärksten deutschen Parteienauf­tritte auf Platz 4 noch vor Parteien wie der CDU, der CSU, den Linken oder der FDP. Immer mehr Partner auf politischer oder wirtschaft­licher Ebene verlieren zudem die Scheu an einer Zusam­menarbeit mit der NPD. Da bekennt sich ein SPD-Bürge­rmeister in Sachsen-Anhalt zur NPD oder ein auslän­disches Musik-Management stellt Lieder für die Schulhof-CD zur Verfügung, da sie um den PR-Wert einer solchen Veröf­fent­lichung weiß. So geschehen im Fall Sacha Korn, der mit einigen Stücken auf der Schulhof-CD für Sachsen-Anhalt zu hören ist. Dies alles ist ein Schritt zur Normalisierung. Die NPD ist beim Bürger längst nicht mehr das Schreck­gespenst, das die Medien noch immer zu forcieren trachten. ...

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31.03.2011

Zur Lage nach den ersten Wahlen des Super­wahljahres 2011

Lesezeit: etwa 7 Minuten

Udo Voigt - Parteivor­sitzender Nachdem nun der erste Pulverdampf verzogen ist und viele „Schnell­schüsse“ mit teils richtigen, teils überzogenen oder nicht belegbaren „Analysen“ Verbreitung finden, nehme ich zu den jüngsten Ereignissen wie folgt Stellung: Die ersten Wahlen des Super­wahljahres 2011 sind für alle Deutschen, die noch Deutsche sein wollen, ein Schlag ins Gesicht. Gut 80 Prozent der Bevölkerung stimmten bislang den Thesen Thilo Sarrazins zu. In einer Studie der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung wurde festge­stellt, daß ein Viertel der Bevölkerung „fremden­fein­dlich“ eingestellt sei und mehr als 30 Prozent stimmten der Aussage zu: „Ausländer kommen, um den Sozialstaat auszunutzen.“ Die Kompetenz der NPD liegt in erster Linie in Sachen Ausländer- und Asylan­tenpolitik. Wieso bleiben dann die Wahlerfolge aus? Was machen wir falsch? Warum wählen die Deutschen, die noch zur Wahl gehen, überwiegend multikul­turell? Warum schaffen wir es nicht, die Nichtwähler an die Wahlurnen zu bringen? Der Politik­wissenschaftler Everhard Holtmann sagte die Niederlage ...

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28.03.2011

Nach der Landtagswahl in RLP: Nichts ändert sich

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Die Wahl ist entschieden. Zwar werden viele Personen ausge­tauscht, auch hat die eine Partei stark gewonnen, die andere deutlich verloren, aber dennoch bleibt alles wie bisher in der Wirtschafts-, der Bildungs-, Kultur- und Auslän­derpolitik: Zu Ungunsten unseres Volkes. Eventuelle Änderungen in der Umwelt­politik sind erst mal abzuwarten: Nicht überall wo grün drauf steht, ist auch grün drin. Dank der aufop­fernden Arbeit vieler Parteimitg­lieder, Helfer und freier Nationalisten konnte in den einzelnen Wahlkreisen eine flächen­deckende Wahlp­ropaganda in Form von Plakaten umgesetzt und somit der Grundstock für das Erreichen unseres Minimal­zieles von 1% der Wähler­stimmen zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz gelegt werden. Trotz geringster finan­zieller Mittel war es der NPD in Rheinland-Pfalz möglich, 1,1 % Stimmenanteil zu erkämpfen. Der komplette Landes­vorstand möchte sich hiermit noch mal recht herzlich bei allen Helfern für die gute Wahlkamp­farbeit bedanken. Im Vergleich zur Landtagswahl 2006 haben uns trotz schmel­zender Kernreak­toren auf der andern Seite unseres Erdballs gerade mal ca. 500 Wähler weniger das Vertrauen ...

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27.03.2011

Heute Wählen gehen und die Wahlaus­zählung kontrol­lieren!

Lesezeit: etwa 1 Minute

Heute Wählen gehen und die Wahlaus­zählung kontrol­lieren! Schickt folgenden Text per SMS an möglichst viele Freunde und Bekannte in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz oder Hessen:   "Heute wird NPD gewählt! Laßt uns zusammen das Land verändern, damit unsere Heimat wieder eine Chance hat! Bist du auch dabei? Weiter­leiten!" Geht alle wählen und beobachtet die Wahlaus­zählung nach 18°° Uhr! Hier nochmal das NPD Wahlkampf-Video: Der NPD-Wahlkampfspot zur Landtagswahl in Rheinland-Pfalz Quelle: http://www.npd-in-rlp.de/ ...

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26.03.2011

Gegen Merkel und US-Kriegsbasen

Lesezeit: etwa 2 Minuten

Über 100 Nationalisten marschieren trotz linker Krawalle in Trier. Ausnah­mezustand in der ältesten Stadt Deutsch­lands. Weiträumige Polizeiab­sper­rungen zwischen dem Trierer Haupt­bahnhof und der Porta Nigra ließen Tausende Verkehr­steil­nehmer am 26.März und damit einen Tag vor der Landtagswahl aufhorchen. Bei bestem Wochenend-Wetter demonstrierten über 100 Nationalisten gegen den Besuch der Bundes­kanz­lerin Angela Merkel in Trier und die Präsenz von US-Militärein­rich­tungen in Rheinland-Pfalz. Obwohl die Nachfolger der „Partei des Schieß­befehls“ und andere rot-grüne Krieg­spar­teien zu vier Gege­nkund­gebungen aufgerufen haben, kamen nur 400 statt seinerzeit (Kommunalwahl 2009) 800 Gege­ndemo­nstranten respektive Schaulustige. Um 14.30 Uhr begann am Haupt­bahnhof die Auftakt­veran­staltung. Kamerad Fischer von den Freien Kräften Erfurt zeigte insbe­sondere den linken Gege­ndemo­nstranten mit seiner donnernden Rede wo der Hammer hängt und deckte am Beispiel Dresden die verschieden Repres­sions­mechanismen in der BRD auf. Lokal­politisch versiert sprach sich daraufhin Detlef Walter als NPD-Kandidat zur Ortsvor­steher – ...

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25.03.2011

Haushalt sanieren – Macht Kontrol­lieren

Lesezeit: etwa 1 Minute

Die Bilanz der langjäh­rigen SPD-Landes­regierung ist erschreckend. Mit 31,7 Milliarden Euro ist der Schul­denberg von Rheinland-Pfalz so hoch wie noch nie. Allein für Zinsen müssen jährlich etwa 1,3 Milliarden Euro aufgebracht werden. Wäre das Land Rheinland-Pfalz ein Unternehmen, wäre es schon längt bankrott. Zukünftige Generationen werden schwer an der Schul­denlast zu tragen haben, während Bonzen und Blender Steuer­gelder für Prestige­objekte zum Fenster hinaus­warfen. Exemp­larisch genannt seien hier der Nürburgring in der Eifel und das Schloßhotel in Bad -Bergzabern. Die dubiose Finan­zierung des Nürburg­ringes kostete den Finanz­minister das politische Amt. Jetzt wird es Zeit, dass die Wähler Kurt Beck zum Deubel schicken! Um eine vernünftige Haushalt­spolitik zu ermöglichen, braucht das Volk stärkere Kontroll­möglich­keiten. Daher fordert die NPD: Direktwahl des Minis­terpräsidenten durch das Volk Volksent­scheide auf Landesebene Sämtliche parlamen­tarischen Ausschüsse müssen öffentlich sein Halbierung der Anzahl der Landtags­abgeord­neten durch Abschaffung ...

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25.03.2011

Bildung ist ein Volksrecht

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Erziehung statt Unter­haltung! Höhere Bildung darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängig sein! Aus diesem Grundsatz heraus lehnt die NPD ganz entschieden die Einführung von allgemeinen Studien­gebühren in Rheinland-Pfälzischen Hochschulen ab. Ziel der schulischen Ausbildung muss es sein, den jungen Menschen eine möglichst breite Allge­mein­bildung für ihren späteren Lebensweg mitzugeben. Eine Veränderung der Zielorien­tierung und Leistungs­anforderung in allen Schultypen, besonders in der Mittel- und Oberstufe, ist zwingend notwendig. Der Verdrän­gungs­wett­bewerb zwischen den Schülern in der gymnasialen Oberstufe muß beendet werden. Eine national­demo­kratische Schul­politik in Rheinland-Pfalz sieht eine Stärkung der Haupt- und Realschulen als Kernelemente zur Vorbe­reitung auf eine berufliche Ausbildung vor. Wir National­demo­kraten lehnen das Konzept der Realschule Plus ab, da dies lernwillige und lernfähige Schüler in ihrer Entwicklung hemmt und der Gleich­macherei Tür und Tor öffnet. Die gymnasiale Oberstufe sollte wieder zu ihrer eigen­tlichen Aufgabe, der Vorbe­reitung auf ein Hochschul­studium, ...

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25.03.2011

Familie Ist alles - alles für die Familie

Lesezeit: etwa 5 Minuten

Trotz nebulöser Worthülsen der Landes­regierung ist Rheinland-Pfalz kein familienf­reund­liches Land. Armut, soziale Unsic­herheit und Kinder­fein­dlichkeit dominieren den Alltag. Wir begreifen die Familie als kleinste Zelle der Gemein­schaft. Deshalb sind Familien wieder zum Dreh- und Angelpunkt allen staatlichen Handelns zu machen. Das Geld muß direkt den Familien zugute kommen. Familien­politik muß nach unserem Verständnis wieder zur Bevöl­kerungs­politik werden. Ziel muß sein, die demograp­hische Katastrophe zu stoppen, Geburten zu fördern und die Familie wieder als das erstrebe­nswerte Modell mensch­lichen Zusam­menlebens zu etablieren. Die Statistiken sprechen nämlich eine eindeutige Sprache: Dramatischer Rückgang der deutschen Bevölkerung, konstant hohe Zahlen an Abtreibungen und Anstieg der Einper­sonen­haus­halte. Zunächst muss jedoch das herrschende Familienbild verändert werden. Frauen­befreiung heißt nicht Kinder­losigkeit oder Fremd­betreuung! Die Krise der deutschen Familie ist auch eine geistige Krise. Ein schran­kenloser Individualismus sowie die Ökonomisierung der Gesell­schaft sind die wesent­lichen ...

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25.03.2011

Frieden jetzt - Ami go Home!

Lesezeit: etwa 2 Minuten

US-Militär­stütz­punkt Spangdahlem - Quelle von Leid und Elend Bereits im Kinder­garten und in der Schule wird uns Deutschen weisgemacht, daß die USA „unsere Freunde“ seien und die US-Besat­zungs­truppen, die in unserem Land seit nunmehr 65 Jahren stationiert sind, „allein der Sicherung des Friedens in Europa“ dienten. Dabei behaupten Lehrer und politisch Verant­wort­liche beinahe gebe­tsmüh­lenartig, die Amerikaner hätten Deutschland und das deutsche Volk befreit und würden durch ihre Präsenz in unserer Heimat unter anderem Arbeitsp­lätze sichern helfen. Ohne die Amerikaner sei Deutschland nicht sicher. Daß die Stationierung der US-Truppen hierzulande vom deutschen Steuer­zahler, wie etwa mit der Lohnstelle auslän­discher Streitk­räfte (LAS) in Kauiser­slautern, und nicht etwa von den USA selbst bezahlt wird, wird dabei genauso gerne verschwiegen, wie der Umstand, daß die USA unter anderem von deutschem Boden aus ihre völker­rechts­widrigen Angriffskriege gegen unschuldige Zivilisten im Irak, Afghanistan oder Pakistan koordiniert haben, beziehungs­weise weiterhin koordinieren. Insbe­sondere spielen die US- ...

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