25.03.2011
Gescheiterte Integrationspolitik stoppen
In Städten wie Mainz, Ludwigshafen und Frankenthal beginnen sich vielerorts amerikanische Zustände zu etablieren. Ghettobildung, Kriminalität und Identitätsverlust sind zu beobachten. Täglich verschlimmern sich diese Zustände.
Mahnende Kritiker wie Thilo Sarrazin werden medial mundtot gemacht und politisch ausgegrenzt. Als inländerfreundliche Partei wendet sich die NPD vehement gegen die zunehmende Überfremdung Rheinland-pfälzischer Städte.
Selbstverständlich sind ausländische Touristen, Studenten und Unternehmer willkommen, solange sie ihr Gastrecht nicht missbrauchen. ,,Ausländerfeindlich” sind nicht Deutsche, die es bleiben wollen, sondern Systemparteien und ihre Helfershelfer, die ahnungslose Deutsche und (aus ökonomisch nachvollziehbaren Gründen) zugewanderte Ausländer in die vorhersehbare Krise auseinander brechender ,,multikultureller” Gesellschaften hineinschlittern lassen. Gerade die rheinland-pfälzische Geschichte belegt seit der römischen Besatzung: Fremde sind das Salz in der Suppe, aber wer möchte schon eine versalzene ...
24.03.2011
Fraktion Sachsen NPD-Fraktion bekennt sich zu europaweitem Atomausstieg – Etablierte verschweigen EU-Knebelung und Schrottmeiler an Sachsens Grenzen Anläßlich der Reaktorkatastrophe von Fukushima fanden heute im Sächsischen Landtag gleich zwei Aktuelle Debatten zur Atom- und Energiepolitik statt. Hierbei unterstrichen die Vertreter der NPD-Fraktion einmal mehr, daß die Nationaldemokraten einen möglichst raschen Atomausstieg befürworten und eine konsequente Dezentralisierung der Versorgungsstrukturen anstreben. Hierzu sei ein konsequenter Bruch mit den Machtstrukturen der großen Energiekonzerne und auch der EU-Atomlobby zwingend notwendig. In ihren Debattenbeiträgen griffen die rechten Parlamentarier vor allem die Grünen scharf an, denen sie „Heuchelei“ und politische Trittbrettfahrerei vorwarfen. So wies der wirtschaftspolitische Sprecher der NPD-Fraktion, Alexander Delle, darauf hin, daß die Grünen die Tragödie von Japan „wie politische Aasgeier“ mißbrauchten, um die anstehenden Wahlen zu gewinnen. „Was hat denn Ihr Umweltminister Trittin sieben Jahre lang ...
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Die Green-Card-Inder sind noch in guter Erinnerung, die erst teuer und umständlich angeworben wurden, weil wir Deutschen plötzlich zu blöd sein sollen, Informatiker hervorzubringen. Dumm nur, daß die Inder dann aber nicht auf dem deutschen Arbeitsmarkt, sondern gehäuft im Arbeitsamt landeten. Auch das Gerede vom Wirtschaftsminister Brüderle(FDP), vermehrt Fachkräfte aus Osteuropa anzuwerben, ist nicht lange her. Dieser Vorstoß wird sicher bald Früchte tragen, wenn am 01.05.2011 die EU-Arbeitnehmerfreizügigkeit einsetzt und osteuropäische Arbeitnehmer die volle Niederlassungsfreiheit und damit auch Arbeitserlaubnis hierzulande gewährt bekommen. Ein noch höherer Druck auf die Löhne und ein noch brutalerer Wettbewerb um die wenigen verbliebenen Arbeitsplätze werden einsetzen. Laut Experten sollen jährlich bis zu 500.000 Menschen aus Osteuropa auf den deutschen Arbeitsmarkt strömen, eine angesichts der heute schon alarmierenden Arbeitslosenzahlen groteske Vorstellung. Diese verfehlte Politik soll jetzt durch die erleichterte Anerkennung ausländischer Berufs- und ...
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Über die mittlerweile vierte Ausgabe des lokalen NPD-Zeitungsprojektes "Pro Trier- Klartext für Volksfreunde", durften sich am 23.März die Besucher der kleingeratenen SPD- Veranstaltung mit Kurt Beck in der Trierer Kunstakademie freuen. Wurden die NPD-Aktivisten relativ bald von der Polizei vom Eingangsbereich verwiesen, so konnte die Verteilung in Trier-West fortgesetzt werden.
Die aktuelle Ausgabe von Pro Trier beschäftigt sich im Leitartikel mit den Kosten der multi-kulturellen Gesellschaft und islamistischen Tendenzen in Trier. Schließlich ergaben Recherchen, dass ein multi-kulturelles Jahrzehnt den Trierer Haushalt mit über 100 Millionen Euro belastet.
Auch bundesweit bekannte Islamisten verkehren öfter in Trier.
Mit einem Bericht über die politischen Hintergründe des Skandal-Urteils gegen mißliebige Stadträte und einem Grußwort des NPD-Landtagsabgeordneten Arne Schimmer aus Sachsen wird die neue Ausgabe abgerundet. Da die "Tägliche Volksverdummung" die NPD vor Ort totschweigt, finden die Leser den aktuellen Demonstrationsaufruf für Trier, sowie die politische Vorstellung der ...
24.03.2011
Jeder Steuerzahler hat das Recht auf die Sicherung seiner Lebensbedürfnisse. Die Ökonominierung des Staates und der Privatisierungswahn haben dazu geführt, dass Postfilialen oder Bahnverkehr nur noch dort vorhanden sind, wo dies aus Sicht der daran Verdienenden rentabel genug erscheint. Die Raumplanung des Landes (Stichwort: Raumordnungsplan) tut hierzu ihr Übriges. Die öffentliche Daseinsfürsorge darf jedoch nicht einzig unter ökonomischen Gesichtspunkten betrachtet werden. Der Bürger zahlt nicht
deshalb Steuern, damit sein Geld in aller Welt verschleudert wird, sondern weil damit die Lebensverhältnisse des Volkes gesichert werden sollen. Gerade der Ärztemangel in Rheinland-Pfalz wird immer gravierender. Die Unterversorgung wird meist dadurch ausgeblendet, dass die Kriterien für die Bewertung einer Region als ,,unterversorgt” zu hoch angelegt sind. Besonders im ländlichen Raum, aber zunehmend auch in kleineren Städten wird der Mangel an Haus- und Fachärzten immer deutlicher spürbar. Auch in der Eifel, im Hunsrück oder im Donnersberg-Kreis muss die ärztliche Versorgung so gut sein, wie in ...
23.03.2011
Nach Auffassung der NPD muß die Forderung „Der Schutz von Volk und Heimat muß wieder zur zentralen Aufgabe der Politik werden“ Verfassungsrang erhalten. Deshalb fordert die NPD, in die Landesverfassung einen Artikel einzufügen, in dem sich das Land Rheinland-Pfalz zur Vielfalt seiner gewachsenen Regionen und zum Schutz ihrer Eigenheiten bekennt.
Kommunen stärken
Ein Beitrag zur Stärkung der Binnenwirtschaft und damit des ländlichen Raums wäre auch die Neuausrichtung des kommunalen Finanzausgleichs. Dieser darf nicht nach Ist-Ausgaben der ohnehin meist finanziell gebeutelten Kommunen berechnet werden, sondern an den Soll-Ausgaben. Das dadurch vorhandene Geld würde direkt dazu beitragen, den Investitionsstau abzubauen und die Attraktivität des ländlichen Raums zu erhöhen. Nicht aus dem ,,fernen” Mainz darf über kommunale Investitionen entschieden werden. Durch eine gerechte Verteilung des Steueraufkommens zugunsten der Gebietskörperschaften wird eine Stärkung der kommunalen Selbstverwaltung erreicht.
Während also auf der einen Seite dem Bevölkerungsrückgang von Deutschen ...
22.03.2011
Der Beschluß des UN-Sicherheitsrates zur Einrichtung einer Flugverbotszone vom 17. März wurde zum Vorwand für einen Militärschlag der sogenannten westlichen Welt gegen Libyen, das sich in einem Bürgerkrieg befindet, in dem sich Anhänger des Präsidenten Gaddafi und Aufständische, die dessen Abgang fordern, gegenüberstehen. Durch den Angriff, der als „Einrichtung einer Flugverbotszone“ bezeichnet wird, um ähnlich wie in Afghanistan nicht von einem regulären Kriegseinsatz sprechen zu müssen, gerät dieser, bisher regional beschränkte Konflikt zu einem Krieg mit internationaler Beteiligung. Hauptaggressor und lautstarker Befürworter eines Militärschlages sind wie bereits in zahlreichen vorherigen Konflikten – Amselfeld (Kosovo), Afghanistan und der Irak sind nur die jüngsten Beispiele – die USA, die gemeinsam mit verbündeten Staaten eine „Demokratisierung“ Libyens als Ziel definiert haben. Was darunter zu verstehen ist, veranschaulicht die Besatzung Afghanistans, welche seit 2001 andauert und bis heute keinen Frieden schaffen konnte, im ...
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Warum verschweigt Jensen islamistische Tendenzen und die Kosten der Multi-Kultur?
Verehrte Leser, liebe Volksfreunde,
bestimmen Katastrophenmeldungen aus aller Welt derzeit die Schlagzeilen, so ist es nur eine Frage der Zeit bis selbstverschuldete Miseren vor unserer Haustür umso stärker in unser Bewusstsein rücken. Gerade die drohende Überschuldung Triers wird uns und künftige Generationen schwer belasten. Bis Ende 2011 wird die Schuldenlast auf 726 Millionen Euro anwachsen. Allein die jährliche Zinsbelastung beträgt knapp 20 Millionen Euro.
Während Beerdigungen, Hochzeiten, Parken, Hundehaltung und Übernachtungen in Trier teurer werden, werden Millionen für eine fehlgeleitete Integrationspolitik ausgegeben. So ergab eine NPD-Anfrage im Stadtrat, dass in Trier zum Stichtag 01.07.2009 sage und schreibe 1358 Ausländer in Trier soziale Leistungen erhalten.
Während nach dem Asylbewerberleistungsgesetz 20 Personen Leistungen beziehen, so sind es im Rahmen des SGB XII (Sozialhilfe) 389 Personen und im Rahmen des SGB II (ARGE/Grundsicherung für Arbeitssuchende) sogar 949 ...
22.03.2011
NPD-Demo in Trier am 26.März gewinnt an politischer Brisanz
Wie man heute dem "Trierischen Volksfreund" entnehmen kann, nutzen die USA den Luftwaffenstützpunkt Spangdahlem im Kreis Bitburg-Prüm für ihre verlogenen Angriffe gegen Lybien. Der russische Ministerpräsident Putin bezeichnet den Angriff unter US-Führung bereits als mittelalterlichen Kreuzzug. Denn die Angriffe gelten nicht nur Militärs, sondern auch unschuldigen Zivilisten.Würden die USA und ihre Verbündeten überall die gleichen Maßstäbe anwenden, müsste es auch ein Eingreifen in Palästina und Bahrain geben. Während das israelische Militär in Palästina seit Jahrzehnten brutal gegen Zivilisten vorgeht, werden in Bahrain schiitische Demonstranten von einheimischen und saudischen Militärs niedergemetzelt.
Bulgarien und die Türkei verurteilen bereits die Luftangriffe gegen Lybien, während die Arabische Liga scheinheilig die zivilen Opfer beklagt.
Nur Kurt Beck möchte ein guter US-Freund sein und tadelt die Bundesregierung dafür, dass sie die US-Angriffe nicht logistisch unterstützt.Damit hat ...
22.03.2011
Regionale Potenziale nutzen
Die derzeitige Wirtschaftspolitik forciert eine Konzentration auf wenige Wirtschaftsbereiche und führt zu wirtschaftlichen Monokulturen und Abhängigkeiten.
Die NPD setzt sich dafür ein, die eigenen Potenziale umfassend auszuschöpfen. Was wir leisten können, sollten wir auch leisten. Was wir selber herstellen können, sollten wir selbst herstellen. Was wir von eigener Scholle speisen können, sollten wir nicht aus anderen Ländern
importieren. So tritt die NPD für die Förderung einer auf die unsrige Region bezogenen Landwirtschaft ein - gleichgültig, ob es sich um konventionellen oder ökologischen Landbau handelt. Ins Absurde wird der Gedanke der ökologischen Landwirtschaft allerdings getrieben, wenn auch hier Lebensmittel quer durch Europa transportiert werden, die genauso gut standortnah hergestellt werden könnten.
Für den energieintensiven Transport etwa von Butter oder Milch über weite Strecken besteht keine Veranlassung.
Deshalb machen wir uns gemäß unseres Konzeptes der raumorientierten Volkswirtschaft für mehr Direktvermarktung ländlicher ...
21.03.2011
Nationale Präferenz statt Billig-Konkurrenz
Wir vertreten den Standpunkt, dass soziale Gerechtigkeit nur durch nationale Solidarität, nationale Identität und nationale Souveränität zu erreichen ist. Sozial geht nur national! Globalisierung und offene EU-Grenzen haben auch auf dem Arbeitsmarkt in Rheinland- Pfalz ihre Spuren hinterlassen. Auf der einen Seite wandern immer mehr Betriebe bzw. Betriebsteile ins billigere Ausland ab. Arbeitsintensive
Produktionsabläufe werden in Asien oder Osteuropa erledigt, und dann erneut nach Deutschland eingeführt und veredelt. Neben den dadurch entstehenden negativen Folgen für die Umwelt lässt sich so auch ein Teil des mit Stolz getragenen Titels Deutschlands als Exportweltmeister erklären. Auf der anderen Seite zerstören Billigimporte die heimische Produktion, so dass ganze Industrieteile praktisch
nicht mehr existieren oder sich nur mit Mühe behaupten können. Beste Beispiele hierfür sind die Möbel- und Textilindustrie, zum Beispiel in Pirmasens. Durch den Import von Billigarbeitern sind auch in Rheinland-Pfalz bereits viele Arbeitsplätze zerstört ...