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17.03.2011

Lesezeit: etwa 3 Minuten

Wahlaufruf des NPD-Parteivorsitzenden zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt

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Nicht vergessen, am 20. März: Jetzt hilft nur noch NPD!

Liebe  Landsleute in Sachsen-Anhalt,



ich wende mich an Sie als Deutsche und nicht etwa an Ali, Mustafa oder sonstige angesiedelte Ausländer. Sie, meine lieben deutschen Landsleute, lieben unser Volk und unser Land genauso wie wir Nationaldemokraten. Wir brauchen weder mehr ausländische Arbeitskräfte, noch weitere Schließungen deutscher Betriebe. Wir brauchen eine Politik für deutsche Familien und deutsche Kinder zur Sicherung unserer Zukunft! Sie haben am kommenden Sonntag die Wahl: Entweder den multikulturellen Blockparteien und unverbesserlichen Altkommunisten die Stimme geben oder sozial und national zu wählen. Mit der Stimme für die NPD entscheiden Sie sich gegen die „da oben“, denen ihr persönliches Schicksal völlig egal ist und die das Volk wie eine Weihnachtsgans ausnehmen. Mit Ihrer Stimme für die NPD entscheiden Sie sich für Ihre Zukunft, die Ihrer Familie und unseres Volkes!



Sie sind in diesen Tagen Zeugen einer  beispiellosen Hetze gegen die NPD:


Unsere Plakate werden abgerissen, unsere Wahlhelfer angegriffen, unser Spitzenkandidat Matthias Heyder wird durch ein Hausverbot vom MDR daran gehindert, mit den Spitzenkandidaten der im Landtag vertretenen Blockparteien zu diskutieren. Was müssen diese Herrschaften doch für eine Angst vor unseren Argumenten haben? Doch das alles reicht anscheinend noch nicht.



Am Mittwoch, den 16. März, konnten Sie erleben, wie die ARD in die mediale Jauchegrube griff, um die NPD und ihren Spitzenkandidaten zu diffamieren. Er wurde dabei indirekt und ohne Beweise, parallel zu einer Medienkampagne in den Zeitungen, schon mal vorab als „Bombenbastler“ diffamiert. So hieß es in den Tagesthemen sinngemäß: „Es könnte sich dabei um Matthias Heyder handeln”. Der umstrittene altkommunistische Sozi-Innenminister Hövelmann beschuldigte ihn öffentlich als „mutmaßlichen Täter”.  Da merkt doch jeder aufmerksame Bürger, daß die angeblich „unabhängigen“ Medien ihre Neutralität aufgegeben haben und vereint Wahlpropaganda gegen die NPD betreiben. Der “Schwarze Kanal” ist damit wieder ins Fernsehen zurückgehrt.   



Der Kampf gegen die NPD geht weiter:

Donnerstag, 17. März 2011: Nahezu alle gesellschaftsrelevanten Kräfte und Parteien haben ein Bündnis gegen die NPD geschmiedet und verbreiten dies über den „Schwarzen Kanal“ und die willigen Systemmedien. Das zeigt, daß sie Angst vor der NPD haben. Und das, liebe Landsleute, ist auch gut so! Sie sollen Angst vor uns haben. Denn das zeigt einmal mehr, daß wir mit den korrumpierbaren Vertretern dieses kapitalistischen BRD-Systems nichts gemein haben. Wir wollen auch nicht so werden, wie „die da oben“. Wir sind eine Partei gegen die verantwortungslosen etablierten Vertreter der Bockparteien in Magdeburg und in Berlin.



Ja, sie haben Angst davor, daß wir mächtiger werden und diese feinen Herrschaften künftig nicht mehr alleine unter sich im Parlament mauscheln können. Ja, sie haben Angst davor, ihren gut bezahlten Politikerjob zu verlieren. Ja, sie haben Angst davor, daß das Volk sie eines Tages zur Rechenschaft zieht und sie sich dafür verantworten müssen, was sie uns Deutschen angetan haben. Darum zittern die Etablierten vor einem Wahlsieg der NPD am kommenden Sonntag.



Ihre Stimme ist uns wichtig! Die nationalen Politiker der NPD in Sachsen-Anhalt werben am kommenden Sonntag um Ihr Vertrauen. Wählen Sie national und sozial! Für die Zukunft unserer Kinder: NPD!


Berlin, den 17. März 2011


Dipl.sc.pol. Udo Voigt,


NPD-Parteivorsitzender




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