21.03.2011
Sachsen-Anhalt – Erklärung von Matthias Heyder
Ein junges Volk steht auf. Unter diesem Motto wagten hunderte junger Nationalisten das Unmögliche. Über Monate, ja eigentlich Jahre hinweg, wurde akribisch der Wahlkampf der NPD zur Landtagswahl 2011 vorbereitet und durchgeführt.
Wir müssen nunmehr konstatieren, die Schlacht ging verloren. Dies ist eine Niederlage, aber keine Katastrophe. Gerade die NPD als
Weltanschauungspartei hat bisher jeglichen Rückschlag weggesteckt. Auch vom Wahlergebnis in Sachsen-Anhalt wird sich die Partei erholen. Sie muss es, wenn unser Volk eine Zukunft haben soll.
Zusammenfassend ist zu sagen:
Noch nie in der Geschichte der NPD gab es so viel Zusammenhalt, soviel Kameradschaft, soviel nationale Solidarität wie in den vergangenen 6 Monaten.
Der Gegner, der sich in den letzten 10 Tagen in allen Medien offen als Feind der nationalen Bewegung bekannte, war diesmal stärker. Wenn es im politischen Tagesgeschäft nicht mehr um Standpunkte und Visionen für das Land geht, sondern nur noch um möglichst tiefgehende Bespitzelung und Verächtlichmachung des Gegners, dann ist dagegen kaum ein Kraut gewachsen.
Wir haben zum ersten Mal erlebt, wie das Internet als Waffe im Wahlkampf eingesetzt wurde. Die angeblich 60.000 ergaunerten EMails waren die erste Angriffswelle, die „Junker-Jörg Affäre“ sicher der mediale Todesstoß. Die Macht der Medien erreichte neue Dimensionen.
Dabei führte die NPD in Sachsen-Anhalt einen professionellen und so noch nie dagewesenen Wahlkampf. Ich bedanke mich persönlich bei allen Wahlhelfern, deren schwere Enttäuschung ich nur zu gut nachvollziehen kann. Ich bin sicher, der Wahlkampf in Sachsen-Anhalt wird bei allen Helfern als das in Erinnerung bleiben, was er war: Der bisherige Höhepunkt der nationalen Solidarität in Partei und Bewegung.
An Sachsen-Anhalt ist die NPD zusammengewachsen. Lassen wir es nicht zu, dass die NPD sich an Sachsen-Anhalt entzweit. Vorwärts Nationaldemokraten.
Euer Matthias Heyder
www.npd-sachsen-anhalt.de